Gustav Klimt und die Antike – Erotische Begegnungen

Die Ausstellung „Gustav Klimt und die Antike. Erotische Begegnungen” widmet sich dem faszinierenden Dialog zwischen Gustav Klimts Werk und der antiken Kunst.

Gustav Klimt, Art On Screen - News - [AOS] Magazine
Gustav Klimt, Freundinnen (Wasserschlangen I), 1905/06, mit letzten Überarbeitungen 1907 Belvedere, Wien, © Belvedere, Wien
Die Antike bildete für Gustav Klimt während seiner gesamten künstlerischen Laufbahn eine wichtige Inspirationsquelle. Die ersten Einflüsse auf sein Schaffen sind in den Dekorationen im Wiener Burgtheater oder im Kunsthistorischen Museum zu erkennen, die reich an klassischen allegorischen Darstellungen sind. In seinem vom Historismus geprägten Frühwerk waren es motivische Details, die den Künstler interessierten. Nach 1900 ist es dann vor allem der „Geist der Antike“, den er in seine eigene Formensprache überträgt. Die Ausstellung veranschaulicht Klimts Entwicklung zu einem freieren Umgang mit der Antike durch die Gegenüberstellung mit antiken Vorbildern, die der Künstler aus der Vasenmalerei oder den Abgüssen nach antiken Skulpturen bezog. Ein prominentes Beispiel für die freiere Auslegung der Antike in Klimts Werk stellt auch das Beethovenfries (1902) dar, dessen Replika als Referenz in der Ausstellung gezeigt wird. Zu sehen in der Orangerie im Unteren Belvedere in Wien bis 8. Oktober 2017.

Pop, Funk und Anti-Helden – Die eigenwillige Malerei von Peter Saul

Lange bevor „Bad Painting“ ein zentrales Anliegen der zeitgenössischen Kunst wurde, verletzte Peter Saul ganz bewusst den guten Geschmack. Unverkennbar ist auch seine Nähe zur Funk Art, im Speziellen zur Junk Culture, einem spezifischen Genre, das an der West Coast und besonders in San Francisco stark ausgeprägt war.

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Peter Saul, Porträt, © Schirn Kunsthalle Frankfurt, 2017, Foto: Norbert Miguletz
Die Schirn Kunsthalle Frankfurt präsentiert bis 3. September 2017 eine umfassende Überblicksausstellung zum Werk des US-amerikanischen Malers Peter Saul (*1934 in San Francisco). In seiner ganz eigenen Sprache hat er ab den späten 1950er-Jahren ein Crossover aus Pop Art, Surrealismus, Abstraktem Expressionismus, Chicago Imaginism, San Francisco Funk und Cartoon Culture entwickelt, in dem er es versteht hochkomplexe Themen der politischen und sozialen Wirklichkeit anzusprechen. Mit der Pop Art teilt Peter Saul das Interesse am Banalen, an der Konsumgesellschaft und den heiteren Bildwelten des Comics in leuchtenden, ansprechenden Farben. Nicht zuletzt ist sein Werk aber auch mit den ästhetischen Strategien der Gegenkultur in Kalifornien verbunden. Eine fast zornige Malerei zeigt sich, wenn Saul die Schattenseiten des American Dream darstellt. Hier offenbart sich die Gleichzeitigkeit von überbordendem Humor und spielerischer, aber doch harscher Systemkritik. Witz, Slapstick, Sprachspiel, Comic, Persiflage, oft auch derber Humor sind die Mittel seiner karikaturhaften Angriffe auf die US-amerikanische Hochkultur.

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Peter Saul, Oedipus Jr., 1983, Acryl und Öl auf Leinwand, 228,5 x 183 cm, Hall Collection, © Peter Saul, Courtesy Hall Art Foundation, Foto: Jeffrey Nintzel
Abseits von großen künstlerischen Schulen hat Saul ein äußerst eigenwilliges OEuvre entwickelt. Nie wirklich zu einer Gruppe oder Bewegung gehörend, malt er seit mehr als 50 Jahren auf seine Weise gegen die wechselnden künstlerischen Moden an. Sauls Bilder erzählen Geschichten, neigen zur Übertreibung und wehren sich gegen eindeutige Lesarten. Die Schirn versammelt rund 60 Arbeiten dieses bislang viel zu wenig beachteten „artists’ artist“, darunter wegweisende Werkgruppen, wie seine Ice Box Paintings, seine Comic-Narrationen und seine Vietnam-Bilder aus den 1950er- und 1960er-Jahren, noch nie ausgestellte Zeichnungen sowie ausgewählte späte Arbeiten der 1980er- bis 2000er-Jahre.

Dr. Martina Weinhart, Kuratorin der Ausstellung zum OEuvre Peter Sauls, erläutert: „Seit seinen Anfängen in den frühen 1960er-Jahren sind der Humor und die Überschreitung die Waffen, die Peter Saul in seinen Arbeiten respektlos anwendet. Jahre später wurde dies unter dem Label Bad Painting eine zentrale Strategie der Gegenwartskunst. Als Gegner der Political Correctness instrumentiert Saul sein OEuvre als kraftvollen Amoklauf gegen die Regeln, wie ein modernes Kunstwerk zu sein hat. Und als artists’ artist hat er eine jüngere Generation US-amerikanischer Künstler damit maßgeblich beeinflusst.“

Ice Box Paintings, Crime & Superman…

Die Malerei von Peter Saul entspringt einer der wohl spannendsten Phasen der US-amerikanischen Kunstgeschichte. Mitte der 1950er-Jahre brach eine junge Künstlergeneration mit den Regeln und Werten des Abstrakten Expressionismus. Es wurde eine neue Parallele von Kunst und Leben entdeckt, in der das traditionelle Kunstwerk ausgedient hatte. In der Beschäftigung mit dem Alltag ging es darum, eine bürgerliche Vorstellung von Originalität und Einzigartigkeit zurückzuweisen.

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Peter Saul, Ice Box 8, 1963, Öl auf Leinwand, 190 x 160 cm, Hall Collection, © Peter Saul, Courtesy Hall Art Foundation, Foto: Jeffrey Nintzel
Pop etablierte sich als Leitkultur, wurde zu einem globalen Phänomen und fand mit Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Jasper Johns und Robert Rauschenberg seine bekanntesten Vertreter. Peter Sauls Bilder wurden häufig der Pop Art zugeordnet. Trotz der motivischen Verwandtschaft und dem gemeinsamen Interesse an der Alltagskultur, die seine Arbeiten mit der Pop Art verbinden, grenzen sie sich aber auch deutlich davon ab. Den Auftakt der Ausstellung in der Schirn bildet seine frühe Werkgruppe der sogenannten Ice Box Paintings aus den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren. Die Ice Box, der Kühlschrank, ist Symbol für Wohlstand und wirtschaftliches Wachstum der Nachkriegsgesellschaft. Sauls Bilder stellen das Chaos einer überbordenden Dingwelt dar und berichten von den Verheißungen, die damit einhergehen. Gleichzeitig sind sie auch die Bühne für Erzählungen über die Massen- und Konsumkultur: In wüster Formensprache packt Saul ganze Leben in diese Ice Boxes. Mit ihrem komplex-chaotischen Bildaufbau zeigen sie auch eine gewisse Nähe zur dynamischen Gestik des Abstrakten Expressionismus eines Willem de Kooning. Saul vereint in seiner Malerei gegensätzliche Stilrichtungen wie Pop Art und Abstrakten Expressionismus und fügt seinen Bildern das Erzählen von Geschichten als neues, eigenes Moment hinzu.

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Peter Saul, Superman and Superdog in Jail, 1963, Öl auf Leinwand, 190,5 x 160 cm, Collection of KAWS, © Peter Saul, Foto: Farzad Owrang
Als Protagonisten für seine Narrationen wählte der Maler häufig populäre Helden der Comicstrips, wie etwa Mickey Mouse, Superman oder Donald Duck. Es sind Figuren, die jeder kennt und mit denen sich die Öffentlichkeit identifizierte. In seinen Arbeiten der 1960er-Jahre verhandelt er mit seinen Comic-Charakteren ernste, politische Inhalte. In dem Bild Mickey Mouse vs. The Japs (1962) lässt er die kleine Mickey Mouse, stellvertretend für den Durchschnittsamerikaner, gegen die Japaner kämpfen und bedient damit weniger die Vorstellung der USA als Melting Pot, sondern verweist vielmehr auf die Brüche und Konflikte zwischen den Kulturen. Neben Mickey Mouse tritt Superman – bis heute die bekannteste Figur im Kreise der Superhelden – häufig in seinen Arbeiten auf. Saul dekonstruiert jedoch die Rolle des tadellosen Helden: Er setzt ihn mit Banalitäten ins Bild und konzentriert sich auf seine dunklen Momente der Niederlage. Die Ausstellung präsentiert aus dieser Superman-Werkgruppe etwa Superman and Superdog in Jail (1963), in dem der Held mit zerrissenem Kostüm im Gefängnis sitzt, unter ihm eine Toilettenschüssel, aus der Superdog genüsslich sabbert. Oder etwa auch Superman’s Punishment (1963), in der eine monströse Maschine Superman plattdrückt: Das Bein wird abgeknickt, der Arm flachgewalzt, und das Gesicht ist aschgrau. In einer ganzen Reihe von weiteren Bildern rückt Saul auch die Gegenseite ins Zentrum seiner Erzählungen und illustriert Verbrechen und Gewalt. Er zeigt einen Killer (1964), einen Frauenmord – Woman Being Murdered (1964), einen Täter, der nach einem Sex Crime (1964) die Frauenleiche beseitigen will, oder eine Gruppe von Bankräubern, das Super Crime Team (1961/62). Wo das Verbrechen enden kann, illustriert Saul u. a. in dem Werk Crime Doesn’t Pay (1963) – benannt nach einer beliebten Comic-Serie in den USA – und in Man in Electric Chair (1964), in denen die Gangster und Schurken mit dem Gesetz konfrontiert werden.

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Peter Saul, Crime Doesn’t Pay, 1963, Öl auf Leinwand, 150 x 130 cm, © Peter Saul, Collection of KAWS, Foto: Farzad Owrang
In der Mitte der 1960er-Jahre beginnt Saul, seine Kunst vermehrt mit politischen Botschaften zu verknüpfen. Unverkennbar ist auch seine Nähe zur Funk Art, im Speziellen zur Junk Culture, einem spezifischen Genre, das an der West Coast und besonders in San Francisco stark ausgeprägt war. Seine künstlerische Haltung mit einer Vorliebe für alles Bizarre, Sinnliche, wenig Förmliche und oft sogar Hässliche wird schließlich auch in seinen in der legendären Funk-Ausstellung 1967 am University Art Museum in Berkeley präsentierten Arbeiten sichtbar. Die Funk Art war Ausdruck einer erstarkenden Gegenkultur, die leidenschaftlich die Forderungen des Konsumwahns, die Bigotterie und die Verklemmtheit, die Vulgarität und die Ungerechtigkeit der Welt verachtete. Als einer der ersten Maler wendete sich Saul 1965 mit seinen Vietnam-Bildern einem der dunkelsten Kapitel der amerikanischen Geschichte zu. Die Ausstellung präsentiert Yankee Garbage (1966), Vietnam (1966) und das Hauptwerk dieser Werkgruppe, Saigon (1967), in denen Saul Partei ergreift und seinen Zorn über vom US-amerikanischen Militär in Vietnam begangene Gräueltaten wie Folter und sexualisierte Gewalt ausdrückt. Auch hier bedient sich der Künstler der Comicsprache: Alle Figuren sind in einem chaotischen Durcheinander verbunden, grell bunt und überzeichnet. In diesen Bildern zeigt sich die Gleichzeitigkeit von sehr finsterem, sarkastischem Humor und bissiger Kritik am politischen System.

Galerie – Slide Show:

Neben Themen wie dem Vietnamkrieg und der sexuellen Ausbeutung der Frau verhandelt Saul in seinen Bildern auch Rassenkonflikte und die gesellschaftliche Spaltung durch Armut und Reichtum. Die Schirn stellt eine Auswahl seiner aussagekräftigsten Bilder in der Ausstellung vor, wie etwa The Government of California (1969), in dem Saul einen Showdown von Gut und Böse unter der Golden Gate Bridge inszeniert: der ultra-konservative Gouverneur Ronald Reagan gegen die Menschenrechtsikone Martin Luther King. Neben King hat der Maler mehrfach die Bürgerrechtlerin Angela Davis porträtiert. Das Bild San Quentin #1 (Angela Davis in San Quentin) (1971) zeigt sie nackt vor den Toren des Gefängnisses, gequält von drei Schweinchen namens „Justis“, „Munny“ und „Powur“. In diesem Werk wird auch Sauls Lust am Sprachspiel und das Ignorieren von Rechtschreibung und Semantik deutlich. Sprachliche Regelbrüche ziehen sich durch sein gesamtes OEuvre. Reagan kehrt im Jahr 1983 als Motiv zurück: Mit Ronald Reagan in Grenada bildet Saul den ehemaligen Westernhelden und damaligen Präsidenten der USA als wild um sich ballernden, finsteren Anti-Superman mit Dollarnoten in der Hand ab. Bis heute bewegt sich Peter Sauls Malerei entlang aktueller Themen des US-amerikanischen Zeitgeschehens, wie etwa das Bild Bush at Abu Ghraib aus dem Jahr 2006, zeigt.

Die Ausstellung „Peter Saul“ wird durch die Unterstützung der Terra Foundation for American Art ermöglicht.

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SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT, Römerberg, 60311 Frankfurt. Öffnungszeiten: Dienstag. Freitag – Sonntag 10 – 19 Uhr. Mittwoch, Donnerstag 10 – 22 Uhr

Die Schirn Kunsthalle in Frankfurt

Die Schirn Kunsthalle in Frankfurt wurde am 28. Februar 1986 feierlich eröffnet. Seitdem hat sie auf rund 2000 m² bislang über 220 Ausstellungen präsentiert, die von mehr als 8 Millionen Besuchern gesehen wurden.

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Ausstellungsansicht „YOKO ONO. HALF-A-WIND SHOW – EINE RETROSPEKTIVE” © Schirn Kunsthalle Frankfurt, 2013, Foto: Norbert Miguletz

Die Schirn ist nicht nur eine der angesehensten und profiliertesten Kunstinstitutionen Europas, sondern auch eine feste Größe im kulturellen Leben der Stadt Frankfurt – ein Ort der Begegnungen, an dem interessierte Bürger, Förderer und Partner, junge oder etablierte Künstler, engagierte Freunde sowie Menschen aus aller Welt zusammenkommen. Das Programm der Schirn richtet seinen Fokus auf kunst- und kulturhistorische Themen, Diskurse und Trends aus der Perspektive der unmittelbaren Gegenwart, mit dem Ziel, neue Sichtweisen zu eröffnen und tradierte Rezeptionsmuster aufzubrechen. Die Ausstellungen widmen sich zeitgenössischen Kunstpositionen und der Kunst der Moderne gleichermaßen. Die Schirn versteht sich als Ort der Entdeckungen und als Seismograf brisanter Entwicklungen in der bildenden Kunst. Das Haus zeichnet sich überdies durch seine aktuelle und zielgerichtete Bildungs- und Vermittlungsarbeit für alle Altersgruppen aus – so zum Beispiel den dauerhaften Spiel- und Lernparcours, die MINISCHIRN oder das Digitorial, ein digitales, ausstellungsbegleitendes Angebot. In den letzten Jahren konnte die Schirn ihre Vorreiterrolle in der integrierten Onlinekommunikation mit zahlreichen fortschrittlichen Anwendungen und Projekten behaupten und weiter ausbauen, angefangen beim Relaunch der Website, dem flächendeckenden, kostenlosen WiFi in den Räumen der Schirn bis hin zu Ausstellungsprojekten, die exklusiv nur online stattfanden. Neben dem Konzept der Website als digitale Begleitung – vor, während und nach dem Ausstellungsbesuch – hat sich das Schirn Magazin mit seinen zahlreichen Artikeln und Features in den Jahren als ein wichtiges Onlinemedium der zeitgenössischen Kunst- und Kulturszene etabliert.

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Yoko Ono in der Ausstellung „YOKO ONO. HALF-A-WIND SHOW – EINE RETROSPEKTIVE”, © Schirn Kunsthalle Frankfurt, 2013, Foto: Gaby Gerster

Mit ihrem Programmschwerpunkt von der Kunst des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart hat die Schirn bislang große Überblicksausstellungen, konzentrierte Themenausstellungen und Retrospektiven präsentiert – so zur radikalen österreichischen Kunst der Jahrhundertwende, zu wegweisenden künstlerischen Positionen des Expressionismus und Dadaismus und zur surrealistischen Objektkunst von Salvador Dalí bis Man Ray. Mit den „Impressionistinnen“ hat sie erstmals die Frauen dieser Bewegung betrachtet, mit „Esprit Montmartre“ die Welt der Pariser Bohème sichtbar gemacht, mit „German Pop“ aufgezeigt, wie überraschend die deutsche Pop-Art sein kann, und jüngst mit den STURM-Frauen, die mehr als 113.897 Besucherinnen und Besucher angezogen haben, ausschließlich Künstlerinnen der Avantgarde im Berlin der 1910er- bis 1930er-Jahre vorgestellt. Auch sozial- und kulturhistorische Themen wie „Shopping – 100 Jahre Kunst und Konsum“, „Privat – Das Ende der Intimität“, die visuelle Kunst der Stalinzeit oder die neue Romantik in der Kunst der Gegenwart wurden beleuchtet; die Einflüsse der Theorien von Charles Darwin auf die Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts und die verblüffenden Kausalitäten zwischen Künstlern der Moderne und selbsternannten „Propheten“ dieser Zeit wurden aufgedeckt, sowie das Porträt in der zeitgenössischen Kunst analysiert. 

Zum Konzept der Schirn gehören auch große Einzelausstellungen, die sich mit einem speziellen Aspekt im OEuvre von Künstlerinnen und Künstlern befassen, wie etwa von Carsten Nicolai, Odilon Redon, Edward Kienholz und Nancy Reddin-Kienholz, Haris Epaminonda, Edvard Munch, Jeff Koons, Gustave Courbet, Yoko Ono, Théodore Géricault, Philip Guston, Helene Schjerfbeck, Ulay, Alberto Giacometti und Bruce Nauman oder René Magritte. Die Künstler Jan De Cock, Jonathan Meese, John Bock, Mike Bouchet, Tobias Rehberger oder Doug Aitken erarbeiteten eigens für die Schirn Ausstellungen bzw. zeigten – wie Daniel Richter – erstmals auch neue Arbeiten und Werkkomplexe. 

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SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT, Römerberg, 60311 Frankfurt. Öffnungszeiten: Dienstag. Freitag – Sonntag 10 – 19 Uhr. Mittwoch, Donnerstag 10 – 22 Uhr

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