Schlagwort-Archive: Lexikon der Phantastischen Realisten

Dalí Museum in Berlin

„Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes“.

Art On Screen - News - [AOS] Magazine
Roussillon – Salvador Dalí und „Dalí – Die Ausstellung am Potsdamer Platz“
Im Februar 2009 eröffnete mit „Dalí – Die Ausstellung am
Potsdamer Platz“ direkt in Berlins pulsierender Mitte das erste privatwirtschaftlich initiierte und getragene Kunstmuseum in Deutschland.  Es ist dem Ausnahmekünstler Salvador Dalí gewidmet, der heute vermutlich lieber im surrealen Berlin als anderswo auf der Welt zu Hause wäre. Mit bereits weit über 1,25 Millionen Besucher aus aller Welt zählt das Museum mit seiner  Dauerausstellung zum festen Bestandteil der blühenden Museumslandschaft und bei der Besucherresonanz zur Spitze der Museen in Deutschland. Dalí Museum in Berlin weiterlesen

DALÍ, ERNST, MIRÓ, MAGRITTE …

Surreale Begegnungen aus den Sammlungen Roland Penrose, Edward James, Gabrielle Keiller, Ulla und Heiner Pietzsch.

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Leonora Carrington (1917–2011) Portrait of the Late Mrs. Partridge 
(Porträt der verstorbenen Mrs. Partridge), 1947 Öl auf Holz, 100,3 x 69,9 cm, Ehemals Sammlung Edward James Privatsammlung © VG Bild-Kunst, Bonn 2016
Mit der groß angelegten Schau Dalí, Ernst, Miró, Magritte präsentiert die Hamburger Kunsthalle über 180 bisher kaum gereiste Meisterwerke des Surrealismus aus vier der bedeutendsten europäischen Privatsammlungen des 20. und 21. Jahrhunderts. Gezeigt werden weltbekannte Ikonen wie das Mae-West-Lippensofa, das Hummer-Telefon und ein vier Meter großer Paravant des jungen Salvador Dalí neben geheimnisvollen Bildrätseln von René Magritte wie Reproduktion verboten, poetische Formfindungen von Joan Miró und zukunftsweisende bildnerische Experimente von Max Ernst. Berühmte Werke stehen neben neu zu entdeckenden Arbeiten, so der in Deutschland wenig bekannten Surrealistinnen Leonora Carrington, Dorothea Tanning und Leonor Fini. Mit Spitzenwerken aller künstlerischen Medien verführt die Ausstellung die Besucher in die Traumwelten des Unbewussten – ebenso wie die Surrealisten es in den 1920er Jahre anstrebten. Die surrealen Welten wirken bis heute so schockierend wie überraschend, so humorvoll wie faszinierend und dabei immer hoch verführerisch.

Surrealismus

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Monet bis Picasso – Die Sammlung Batliner

Nachdem die Schausammlung im Jahr 2010 auf einer erfolgreichen internationalen Tournee in der Nationalgalerie in Prag und dem Nationalmuseum in Seoul von rund 500.000 Besuchern besichtigt wurde, kehrte sie nun nach Wien zurück.

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Pablo Picasso, Frau mit grünem Hut, 1947, Albertina Wien – Sammlung Batliner © Bildrecht, Wien 2016
Die Ausstellung Monet bis Picasso. Die Sammlung Batliner in der Albertina umfasst die spannendsten Kapitel aus rund 100 Jahren Kunstgeschichte. Gemälde von Claude Monet, Pierre-Auguste Renoir, Paul Cézanne, Amedeo Modigliani, Henri Matisse, Joan Miró, Pablo Picasso, Ernst Ludwig Kirchner, Paul Klee, Wassily Kandinsky, Marc Chagall und Kasimir Malewitsch geben einen Überblick über die Kunst des französischen Impressionismus und Postimpressionismus, der Fauves, des deutschen Expressionismus, des Bauhaus und der russischen Avantgarde bis zum Minimalismus.

Die Sammlung Batliner

Art On Screen - NEWS - [AOS] Magazine
Pablo Picasso, Frauenbüste nach Lucas Cranach d.J., Juli 1958 Albertina, Wien – Sammlung Batliner © Bildrecht, Wien, 2016
Rita und Herbert Batliner begannen vor fast 50 Jahren Kunst zu sammeln. Neben dem Werk Alberto Giacomettis bildete die Malerei des französischen Impressionismus und Postimpressionismus von Anfang an einen spezifischen Sammlungsschwerpunkt. Bei ihrer Sammlertätigkeit konzentrierten sie sich auch auf das Werk Pablo Picassos: heute befinden sich über 40 Arbeiten des Künstlers, darunter zehn Gemälde und zahlreiche Zeichnungen und Unikat-Keramiken in ihrer Sammlung. Das Sammlerpaar erwarb ebenso Kunstwerke der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und sammelt auch weiterhin Höhepunkte des aktuellen Kunstgeschehens. 2007 haben Rita und Herbert Batliner ihre in eine Stiftung eingebrachte wertvolle Kunstsammlung mit über 300 Gemälden von Monet über Picasso, Matisse und Modigliani, Nolde, Kirchner, Malewitsch und Giacometti bis zu Rothko, Bacon, Alex Katz, Baselitz und Kiefer als Vermächtnis der Albertina übergeben.

Impressionismus

1874 stellten Monet, Renoir, Sisley, Pissarro, Degas, Cézanne und andere Künstler zum ersten Mal gemeinsam im Atelier des Fotografen Nadar in Paris aus. Ihre Werke Monet bis Picasso – Die Sammlung Batliner weiterlesen

THE END OF THE GAMES…

„Man hielt mich für eine Surrealistin. Das ist nicht richtig. Ich habe niemals Träume gemalt. Was ich dargestellt habe, war meine Wirklichkeit.“ [Frida Kahlo]

Aktrice 2011-2013 the end of the games 200x120cm | Art On Screen - [AOS] Magazine
Aktrice – Edith Maria Lesnik: 2011-2013 THE END OF THE GAMES | Art On Screen

Happy Halloween – Art On Screen

ART der besonderen KUNST by Dagmar R. Ritter, im Lexikon der Phantastischen Realisten…