Die Sammlung Beyeler – Cooperations

Die Sammlung Beyeler zeigt in der Ausstellung „Cooperations“ hochbedeutende Kunstwerke der klassischen Moderne und der Gegenwartskunst. Das Galeristen- und Sammlerehepaar Ernst und Hildy Beyeler hat seit den 1950er-Jahren die Kunstwerke sorgsam zusammengetragen. 1997 erhielt die Sammlung Beyeler im Museumsbau von Renzo Piano in Riehen/Basel ihr neues Zuhause.

Die Sammlung Beyeler, FRANCIS BACON, PORTRAIT OF GEORGE DYER RIDING A BICYCLE, 1966, Art On Screen - News - [AOS] Magazine
FRANCIS BACON, PORTRAIT OF GEORGE DYER RIDING A BICYCLE, 1966, BILDNIS VON GEORGE DYER BEIM RADFAHREN, Öl und Pastell auf Leinwand, 198 x 147,5 cm, Fondation Beyeler, Riehen/Basel © 2017, The Estate of Francis Bacon/ProLitteris, Zürich Foto: Peter Schibli, Basel
Im 20. Geburtstagsjahr der Fondation Beyeler zeigt die dritte und finale Sammlungspräsentation „Cooperations“ Varianten, wie sich die Sammlung Beyeler zukünftig durch mögliche Dauerleihgaben,
Erwerbungen und Schenkungen erweitern und präsentieren könnte. Dem Haus verbundene Künstler, Künstlernachlässe und Sammler wurden eingeladen, Meisterwerke aus ihrem Besitz mit der Sammlung Beyeler temporär in Verbindung zu bringen. Dieses Verständnis von der hauseigenen Sammlung als lebendiges und einem steten Wandel unterworfenes Ganzes bedingt das fortwährende Erproben von Möglichkeiten der Sammlungspräsentation.

Die Sammlung Beyeler in 3 Ausstellungen

In den ersten drei Sälen klingen überlieferte Präsentationsformen sowohl in der Anordnung der einzelnen Objekte und Werke als auch in der Gestaltung der Räume an. Eine einzigartige Inszenierung die sich am Konzept der Wunderkammer, dem Ursprung des Museums orientiert „ein Museum im Museum“ eröffnet die Ausstellung. 

Die Sammlung Beyeler, CLAUDE MONET - NYMPHÉAS, 1916 – 1919, SEEROSEN, Öl auf Leinwand, 200 x 180 cm, Fondation Beyeler, Art On Screen - News - [AOS] Magazine
CLAUDE MONET – NYMPHÉAS, 1916 – 1919, SEEROSEN, Öl auf Leinwand, 200 x 180 cm, Fondation Beyeler, Riehen/Basel Foto: Peter Schibli, Basel
Besonders erwähnenswert sind die Säle in denen jeweils zwei Künstler miteinander in Dialog treten. So trifft Yves Klein auf Lucio Fontana und Claude Monet auf Marina Abramović. Als weiteres Highlight kann Yves Kleins Anthropométrie sans titre von 1960 bezeichnet werden, ein monumentales Gemälde auf Leinwand, das zum ersten Mal überhaupt in der Schweiz zu sehen ist. In einer Hommage an den Salon der Moderne in der Tradition von Gertrude Stein und anderen Pionieren des Sammelns moderner Kunst werden u. a. Werke von Paul Cézanne, Pablo Picasso und Vincent van Gogh im zweiten Saal zu sehen sein. Der Salon als Ort der Begegnung zwischen Künstlern, Sammlern und Kunstbegeisterten findet seine Entsprechung in der Entwicklung der Fondation Beyeler zu einem beliebten Treffpunkt der Kunstwelt. Der dritte Saal ist dem Surrealismus und damit den Künstlern Max Ernst, René Magritte, Balthus und Joan Miró gewidmet. Mit den Leihgaben von wichtigen Magritte-Werken wird die Sammlung Beyeler um eine zentrale Position erweitert. In Erinnerung an die revolutionären, von den Surrealisten selbst organisierten Ausstellungen surrealistischer Kunst werden alle Bilder auf schwarzem Grund und in dramatischer Beleuchtung in Szene gesetzt.

Die Ausstellung „Cooperations“

Eigene Künstlerräume sind Gerhard Richter,  Peter Doig und Louise Bourgeois, gewidmet. Die bemerkenswerte mehrteilige Papierarbeit The Hours of the Day, 2006, der New Yorker Künstlerin wird hier zum ersten Mal öffentlich gezeigt.

Des Weiteren sind deutsche und Schweizer Privatsammlungen mit Meisterwerken von verschiedenen Protagonisten des Abstrakten Expressionismus wie beispielsweise Morris Louis und Willem de Kooning sowie mit Schlüsselwerken der Pop Art vertreten. Bedeutende Werke von Roy Lichtenstein werden Andy
Warhol (TEX!) gegenübergestellt. Unter anderem wird das Gemälde Joseph Beuys, 1980, von Andy Warhol gezeigt. Es ist eines der wenigen, das der Künstler mit einer feinen Schicht aus Diamantstaub verziert hatte. In einem aufwendigen Restaurierungsprojekt wurde das Gemälde nach grundlegenden Analysen und Tests über mehrere Monate gereinigt und ist nun zum ersten Mal wieder in einer Ausstellung zu sehen.

Die Ausstellung „Cooperations“ endet mit Félix González-Torres‘ Perlenvorhang „Untitled“ (Beginning), 1994, der als Metapher sowohl für das Ende der Sammlungspräsentationen anlässlich des 20. Geburtstagsjahres der Fondation Beyeler steht, gleichsam aber durch seinen Titel auch einen Blick auf die kommenden Jahre wirft.

Sammlungsausstellungen zum 20. Geburtstag der Fondation Beyeler. Die Sammlung Beyeler -„Cooperations“ ist bis 1. Januar 2018 in Basel/Riehen zu sehen.

Maria Sibylla Merian – Naturforscherin und Künstlerin

Maria Sibylla Merian und die Tradition des Blumenbildes. Die Künstlerin (1647–1717) zählt sowohl zu den bedeutendsten Naturforscherinnen als auch zu den namhaftesten
Künstlerinnen ihrer Zeit.

Maria Sibylla Merian, Maria Sibylla Merian (1647–1717), Granatapfelbäumchen, ca. 1665–1685, Deckfarben auf Pergament,Art On Screen - News - [AOS] Magazine
Maria Sibylla Merian (1647–1717), Granatapfelbäumchen, ca. 1665–1685, Deckfarben auf Pergament, 46 x 30,8 cm, Bibliothèque Nationale, Paris, Foto: Bibliothèque nationale de France
2017 jährte sich der Todestag der gebürtigen Frankfurterin zum 300. Mal. Aus diesem Anlass präsentiert das Städel Museum vom 11. Oktober 2017 bis zum 14. Januar 2018 die Sonderausstellung „Maria Sibylla Merian und die Tradition des Blumenbildes“. Zu sehen ist die faszinierende und filigrane Welt der Blumen- und Pflanzendarstellung in Zeichnungen und Druckgrafiken des 15. bis 18. Jahrhunderts. Die Ausstellung zeigt künstlerische Vorläufer Merians, an die sie anknüpfte, stellt jedoch gleichermaßen heraus, was Merians Eigenständigkeit ausmacht und in welche Richtungen sich das Blumenbild nach ihr und unter ihrem Einfluss entwickelte. Die Schau setzt deutlich vor Merians Zeit an. Sie beginnt mit einer großen Auswahl floraler Darstellungen in Buchmalereien, Frühdrucken, Kupferstichen und Holzschnittillustrationen in Kräuter und Apothekerbüchern des 15. Jahrhunderts.

Maria Sibylla Merian und die Tradition des Blumenbildes

Maria Sibylla Merian fasziniert nicht nur mit ihren meisterhaft ausgeführten Blumenzeichnungen, sondern gleichermaßen durch ihre Biografie. Sie zeugt von ihrem Behauptungswillen als Frau in einer patriarchisch geprägten Gesellschaft.

Georg Flegel (1566–1638) Zwei Tulpen, ca. 1620-1630, Aquarell und Deckfarben mit Weißhöhung auf Papier über Vorzeichnung mit schwarzem Stift, Art On Screen - News - [AOS] Magazine
Georg Flegel (1566–1638) Zwei Tulpen, ca. 1620-1630, Aquarell und Deckfarben mit Weißhöhung auf Papier über Vorzeichnung mit schwarzem Stift, 23 x 16,8 cm, Kupferstichkabinett – Staatliche Museen zu Berlin, Foto: © bpk / Kupferstichkabinett, SMB / Jörg P. Anders
Getauft wurde Merian am 4. April 1647 in Frankfurt am Main. Ihr Vater, der Zeichner, Druckgrafiker und Verleger Matthäus Merian der Ältere (1593–1650), starb, als sie noch ein Kleinkind war. Ihre Ausbildung als Blumenmalerin in der Tradition der Florilegienmalerei des 17. Jahrhunderts erfuhr die junge Maria Sibylla in der Werkstatt ihres Stiefvaters, des Malers Jacob Marrel (1614–1681). Als einer der sehr wenigen Schüler Georg Flegels hatte sich Marrel auf Blumendarstellungen spezialisiert und war als Kunsthändler tätig. Das Umfeld, in dem Merian in ihrer Jugend lebte, brachte ihr also die bildende Kunst, den Kunsthandel und das Publikationswesen nahe und durch die Blumenmalerei zugleich die aufmerksame Naturbeobachtung.

Blumenmalerei – Blumenbuch

Maria Sibylla Merian, Maria Sibylla Merian (1647–1717) (und Töchter?), Weiße Cyclamen, Art On Screen - News - [AOS] Magazine
Maria Sibylla Merian (1647–1717) (und Töchter?), Weiße Cyclamen, nach 1691, Aquarell und Deckfarben über schwarzem Stift, auf Pergament, 36,5 x 28,5 cm
Städel Museum, Frankfurt am Main, Foto: Städel Museum
Maria Sibylla Merian wuchs in einer calvinistisch reformierten Familie auf. Dieser Hintergrund wie auch die Stadt Frankfurt waren wesentliche Faktoren in Merians Entwicklung. Als zentraler europäischer Verkehrsknotenpunkt
bildete die Freie Reichsstadt am Main einen der wichtigsten Handelsorte mit Messebetrieb, an dem unter anderem Bücher, Blumen und Kunst vertrieben wurden. 1665 heiratete Merian Johann Andreas Graff (1636–1701), einen Schüler Marrels.
Kurz nach der Geburt der ersten Tochter siedelte die Familie in Graffs Heimatstadt Nürnberg über. Dort verkaufte er topografische Ansichten von Bauwerken sowie Landkarten, und auch Merian trug zum Lebensunterhalt bei. Mit Blumenmalereien in Florilegientradition, Unterricht für Damen im Sticken und Zeichnen von Blumen sowie dem Verkauf von Zeichenutensilien und Farben. Entsprechend umfasst ihre erste Publikation unter dem Titel Neues Blumenbuch dekorative Blumenmotive als Vorlagen für Zeichnungen oder Stickereien.

Slideshow

 

Maria Sibylla Merian und die Tradition des Blumenbildes. Städel Museum. Öffnungszeiten: Di, Mi, Sa, So + Feiertage 10.00–18.00 Uhr, Do + Fr 10.00–21.00 Uhr, montags geschlossen.

Kunstmuseum Basel – Sammlungsmomente

Das Kunstmuseum Basel hat die Räume für Kunst des 20. Jahrhunderts im zweiten Obergeschoss des Hauptbaus neu eingerichtet und zeigt die Meisterwerke der Klassischen Moderne in neuer Konstellation. 

Kunstmuseum Basel, Fernand Léger, La femme en bleu, Art On Screen - News - [AOS] Magazine
Kunstmuseum Basel, Fernand Léger, La femme en bleu, 1912, Öl auf Leinwand, 193.4 x 129.2 cm, Basel- Schenkung Dr. h.c. Raoul La Roche, © Kunstmuseum Basel, Martin P. Bühler
Gleichzeitig wurde die Richtung des Rundgangs geändert und an denjenigen der Sammlung der Altmeister und der Kunst des 19. Jahrhunderts im ersten Obergeschoss angepasst, um das Besuchererlebnis konsistenter zu gestalten. Ziel des neuen Rundgangs ist es, die Sammlung zu aktivieren und dem Besucher mehr Informationen anzubieten, damit die exzellente Qualität und Geschichte der Sammlung auf vielseitigere Weise wahrgenommen werden kann. Mehrere Kurztexte zu diesen Sammlungsmomenten berichten von Ereignissen in der Sammlungsgeschichte des Kunstmuseums Basel, mit denen die Bestände signifikant gewachsen sind. Dazu gehören das Jahr 1939, die Picasso-Schenkungen, die Schenkungen Raoul La Roche und Marguerite Arp-Hagenbach, sowie der Zuwachs durch die Sammlung Im Obersteg, die Emanuel Hoffmann- und die Alberto Giacometti-Stiftung.

Kunstmuseum Basel – Sammlungsmomente 

Ein entscheidender Einschnitt in der Geschichte auch der Öffentlichen Kunstsammlung Basel war das Jahr 1939.

Kunstmuseum Basel, Max Beckmann, Das Nizza in Frankfurt am Main, Art On Screen - News - [AOS] Magazine
Max Beckmann, Das Nizza in Frankfurt am Main, 1921, Öl auf Leinwand, 100.1 x 65.3 cm, Kunstmuseum Basel- mit einem Sonderkredit der Basler Regierung erworben,© Kunstmuseum Basel, Martin P. Bühler
Ein entscheidender Einschnitt in der Geschichte auch der Öffentlichen Kunstsammlung Basel war das Jahr 1939, dem innerhalb des Rundgangs eine besondere Position zukommt. Unter historisch aussergewöhnlichen Umständen kamen damals 21 Werke aus ehemaligem deutschem Museumsbesitz nach Basel. Die Nationalsozialisten hatten seit 1937 tausende von Kunstwerken als „entartet“ diffamiert und aus den deutschen Museen beschlagnahmt. Der damalige Direktor des Kunstmuseums Basel, Georg Schmidt, erwarb mit einem Sonderkredit der Basler Regierung auf einer Auktion in Luzern und aus einem Depot in Berlin vor allem Werke moderner deutscher Kunst und baute damit einen in der Sammlung zuvor kaum repräsentierten Bereich zu einem wichtigen Schwerpunkt aus. Zu den damals erworbenen Werken gehören beispielsweise Oskar Kokoschkas – Die Windsbraut (1913), Paula Modersohn-Beckers Selbstbildnis als Halbakt mit Bernsteinkette II (1906), Franc Marcs Tierschicksale (1913) oder Max Beckmanns – Das Nizza in Frankfurt am Main (1921).

Schenkung Raoul La Roche

Die meiste Zeit seines Lebens verbrachte der Basler Bankier Raoul La Roche (1889–1965) in Paris.

Kunstmuseum Basel, Pablo Picasso, L'aficionado, Schenkung Dr. h.c. Raoul La Roche, Art On Screen - News - [AOS] Magazine
Pablo Picasso, L’aficionado, 1912, Öl auf Leinwand, 134.8 x 81.5 cm, Kunstmuseum Basel – Schenkung Dr. h.c. Raoul La Roche, © Kunstmuseum Basel, Martin P. Bühler
1918 lernte er Charles-Édouard Jeanneret und wenig später dessen Freund und Künstlerkollegen, den puristischen Maler Amédée Ozenfant, kennen. Beide hatten wesentlichen Anteil am Aufbau von La Roches erstklassiger Kubismus-Sammlung, die unter anderem Werke von Picasso, Gris, Braque und Léger umfasste. In drei Etappen, 1952, 1956 und 1963, schenkte La Roche dem Kunstmuseum Basel insgesamt 90 Werke seiner Sammlung, die heute einen Grossteil des Renommées des Basler Kubismusbestandes ausmachen.

Schenkung Pablo Picasso

Verkauf der zwei hochbedeutenden Picasso-Gemälde Les deux frères (1906) und Arlequin assis.

Kunstmuseum Basel, Pablo Picasso, Homme, femme et enfant, Herbst 1906 (Paris), Öl auf Leinwand, Art On Screen - News - [AOS] Magazine
Pablo Picasso, Homme, femme et enfant, Herbst 1906 (Paris), Öl auf Leinwand, 115.7 x 88.9 cm, Kunstmuseum Basel- Geschenk des Künstlers an die Stadt Basel; Depositum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel © Kunstmuseum Basel, Martin P. Bühler
Als 1967 der Verkauf der zwei hochbedeutenden Picasso-Gemälde Les deux frères (1906) und Arlequin assis (1923) drohte, die lange Jahre als Deposita im Kunstmuseum Basel zu sehen waren, beschlossen die Basler mit einer Volksabstimmung den Ankauf dieser Werke durch die öffentliche Hand, unter der Voraussetzung, dass 2,4 Millionen Franken privat aufgetrieben werden. Eine engagierte Bürgerbewegung brachte im sogenannten „Bettlerfest“ gemeinsam die fehlenden Restsumme auf. Als Picasso von den Ereignissen in Basel erfuhr, schenkte er der Stadt vier weitere Werke: Homme, femme et enfant (1906), eine Entwurfszeichnung zu den Demoiselles d’Avignon (1907) sowie die beiden grossen Spätwerke Vénus et l’amour und Le couple (1967). 

Sammlung im Obersteg

Die Privatsammlung des Basler Speditionsunternehmers Karl im Obersteg (1883–1969).

Kunstmuseum Basel, Marc Chagall, Der Jude in Schwarz-Weiss (Le juif en noir et blanc), 1914 Öl auf Karton, Art On Screen - News - [AOS] Magazine
Marc Chagall, Der Jude in Schwarz-Weiss (Le juif en noir et blanc), 1914 Öl auf Karton, auf Leinwand aufgezogen, 101 x 80 cm © Stiftung Im Obersteg, Depositum im Kunstmuseum Basel 2004 / ProLitteris, Zürich
Die rund 220 Werke umfassende Privatsammlung des Basler Speditionsunternehmers Karl im Obersteg (1883–1969) wurde 1992 in eine Stiftung überführt und hat seit 2004 als Dauer-leihgabe ihr Domizil im Kunstmuseum Basel. Freundschaften mit Künstlern – z. B. Alexej von Jawlensky – und die Vorliebe für eine figurative und expressive Malerei prägten die jeweiligen Ankäufe. Die Ausdruckskraft der Farbe und der eindringliche bis melancholische Blick auf die menschliche Existenz bilden die leitmotivischen Konstanten. Beispielhaft hierfür sind etwa die Buveuse d’absinthe (1901) des knapp 20-jährigen Pablo Picasso – ein Spitzenwerk der beginnenden Blauen Periode – oder Marc Chagalls berühmte drei Judenbildnisse von 1914. (Quelle: Kunstmuseum Basel)

Kunstmuseum Basel, Neubau Kunstmuseum, Art On Screen - News - [AOS] Magazine

Kunstmuseum Basel, St. Alban-Graben 8, 4010 Basel. Freier Eintritt in die Sammlung und die Wechselausstellungen: jeweils am Di, Mi, Fr und Sa von 17 bis 18 Uhr sowie am ersten Sonntag des Monats. Der freie Eintritt gilt nicht für unsere grossen Sonderausstellungen.

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