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Event Kalender. Liz-Taylor, Artwork by Christine Schnoell Artworks – Künstlerin bei Art On Screen

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Jan
25
Fr
Belvedere: Stadt der Frauen – Künstlerinnen in Wien von 1900 bis 1938 @ Unteres Belvedere
Jan 25 um 9:00 – Mai 19 um 18:00

Die Ausstellung Stadt der Frauen – Künstlerinnen in Wien im Unteren Belvedere erweitert den Blick auf die Wiener Moderne, und stellt jene Frauen in den Fokus, die Anfang des 20. Jahrhunderts aktiv das Kunstgeschehen mitgestaltet haben. 

Stadt der Frauen, Helene Funke, Akt in den Spiegel blickend, 1908-1910 © Belvedere, Wien, Foto: Johannes Stoll © Belvedere, Wien
Helene Funke, Akt in den Spiegel blickend, 1908-1910 © Belvedere, Wien, Foto: Johannes Stoll © Belvedere, Wien

Heute sind sie kaum mehr bekannt, auch wenn sie ein Stück Kunstgeschichte geschrieben haben: Künstlerinnen wie Elena Luksch-Makowsky, Helene Funke oder Erika Giovanna Klien leisteten mit ihren Werken einen wesentlichen Beitrag zur Wiener Moderne und den künstlerischen Strömungen nach dem Ersten Weltkrieg. Ihnen, ihrer Kunst und ihrer emanzipatorischen Leistung ist nun im Unteren Belvedere eine längst überfällige Retrospektive gewidmet. Zum ausführlichen Artikel Stadt der Frauen – Künstlerinnen in Wien →

Stadt der Frauen – Künstlerinnen in Wien

Sie sehen Werke von 60 Künstlerinnen u.a. von Ilse Bernheimer, Maria Cyrenius, Friedl Dicker, Marie Egner, Louise Fraenkel-Hahn, Helene Funke, Greta Freist…

Sonderprogramm: Weltfrauentag 8. März

Sonderführungen und Vorträge hochkarätiger Referentinnen: Der Weltfrauentag ist die ideale Gelegenheit, um mutige und emanzipierte Frauen in den Mittelpunkt zu stellen – einen ganzen Tag lang und bei freiem Eintritt in das Untere Belvedere für alle Besucherinnen.

Workshop für Kinder

Frech und mutig, stark und schlau. Vor einhundert Jahren konnten Mädchen nicht einfach dasselbe lesen, spielen oder lernen wie ihre Brüder oder Freunde. Auch Malen war nur was für Männer. Große und fröhliche Bilder beweisen aber, dass es trotzdem viele freche und mutige, starke und schlaue Töchter gab, die Künstlerinnen wurden. Im Atelier darf sich heute sowieso jede und jeder ausprobieren, wie sie oder er mag!

Mit Baby im Museum

Mittwoch, 13. Februar und 8. Mai | 10.30 Uhr
Kurzweilige Ausstellungsrundgänge in entspannter Atmosphäre, die ganz auf die Bedürfnisse junger Eltern mit Baby (0 bis 1 Jahr) zugeschnitten sind – Stillmöglichkeiten, Fläschchenwärmer und Wickeltisch sind vorhanden. Kinderwägen sind willkommen, Tragehilfen empfohlen.

Expertinnnen Führung

Der lange Weg der Meisterinnen ins Belvedere. Mittwoch, 27. Februar | 16.30 Uhr
Welche Künstlerinnen waren von Beginn an in der Modernen Galerie vertreten, und wessen Werke kamen erst nach 1945 in die Sammlungen des Belvedere? Welche Strategien fanden Malerinnen und Bildhauerinnen, um im Wiener Kunstbetrieb wahrgenommen zu werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Katalogautorin Katharina Lovecky in ihrer Führung.

Lesung

Wie schade, dass du ein Mädchen bist!
Aus den Lebenserinnerungen der Schriftstellerin und Frauenvorkämpferin Rosa Mayreder
Freitag, 1. März | 18 Uhr

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Feb
3
So
Der junge Pablo Picasso – Blaue und Rosa Periode @ Fondation Beyeler
Feb 3 um 10:00 – Mai 26 um 18:00

Der junge Pablo Picasso – Blaue und Rosa Periode. In ihrer bis dato hochkarätigsten Ausstellung widmet sich die Fondation Beyeler den Gemälden und Skulpturen des frühen Pablo Picasso aus der sogenannten Blauen und Rosa Periode von 1901 bis 1906.

Der junge Pablo Picasso, PABLO PICASSO, AUTOPORTRAIT, 1901, Öl auf Leinwand, 81 x 60 cm, Musée national Picasso-Paris © Succession Picasso / 2018, ProLitteris, Zürich Foto: © RMN-Grand Palais (Musée national Picasso-Paris) / Mathieu Rabeau | Art On Screen - NEWS -[AOS] Magazine
PABLO PICASSO, AUTOPORTRAIT, 1901, Öl auf Leinwand, 81 x 60 cm, Musée national Picasso-Paris © Succession Picasso / 2018, ProLitteris, Zürich Foto: © RMN-Grand Palais (Musée national Picasso-Paris) / Mathieu Rabeau
Pablo Picasso (1881–1973), der zu den bedeutendsten Künstlern überhaupt zählt, hat die moderne Kunst des 20. Jahrhunderts wie kein anderer geprägt. Mit über 30 seiner Werke ist die Fondation Beyeler heute im Besitz einer der grössten und qualitätsvollsten Picasso-Sammlungen weltweit. «Picasso Panorama» versteht sich als Hommage an die Museumsgründer Ernst und Hildy Beyeler, die in Picasso den idealen Künstler sahen, weshalb sie im Laufe der Jahrzehnte nicht nur über 1000 seiner Werke vermittelten, sondern ihm auch zahlreiche Ausstellungen in ihrer Galerie widmeten. Auch entwickelte sich eine freundschaftliche Verbindung zwischen dem Künstler und den Beyelers.

Ausstellung Pablo Picasso

In der umfassenden Pablo Picasso Ausstellung „Der junge Pablo Picasso→ …“ zu sehen sind rund 80 meist nur sehr selten ausgeliehene Gemälde und Skulpturen aus renommierten Museen in Europa, den USA, Kanada, Russland, China und Japan. Die Leihgaben kommen aus namhaften Museen wie dem Musée national Picasso, Paris, ferner dem Metropolitan Museum of Art, New York, der Tate, London, beziehungsweise der National Gallery in Washington, D. C., dem Moskauer Pushkin State Museum of Fine Arts, sowie dem National Museum of Art in Osaka. Ferner dem Centre Pompidou und dem Musée de l’Orangerie in Paris. Darüber hinaus dem Museu Picasso in Barcelona, dem Centro de Arte Reina Sofía in Madrid, der Art Gallery of Ontario in Toronto und vielen anderen. Zahlreiche weitere Werke stammen aus bedeutenden Privatsammlungen und können teilweise erstmals seit vielen Jahrzehnten wieder in der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Fondation Beyeler

Das Ausstellungsprojekt, das mit seiner mehrjährigen Vorbereitungszeit das bisher aufwendigste und kostspieligste in der Geschichte der Fondation Beyeler ist, wird zweifellos einer der kulturellen Höhepunkte des Jahres 2019 in Europa sein. Die zu erwartenden Exponate sind allesamt absolute Publikumsmagneten in ihren Heimatmuseen. Die Ausstellung – Der junge Pablo Picasso – Blaue und Rosa Periode → … wird von der Fondation Beyeler organisiert und entsteht in Kooperation mit den Musées d’Orsay et de I’Orangerie, Paris, sowie dem Musée National Picasso-Paris, wo sie in modifizierter Form als Erstes Station macht. Die Ausstellung in der Fondation Beyeler wird von Dr. Raphaël Bouvier, Kurator an der Fondation Beyeler, kuratiert. Die Ausstellung – Der junge Pablo Picasso – Blaue und Rosa Periode ist bis zum 26. Mai in Riehen bei Basel zu sehen. Weiterführende Informationen zu den Art On Screen Media-Daten → …

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Feb
9
Sa
Welt im Umbruch – Bucerius Kunst Forum @ Bucerius Kunst Forum
Feb 9 um 11:00 – Mai 19 um 19:00

Das Bucerius Kunst Forum widmet sich im Frühjahr 2019 mit Welt im Umbruch. Kunst der 20er Jahre der kurzen Epoche zwischen den Weltkriegen.

Welt im Umbruch -, Kunst der 20er Jahre, Bucerius Kunst Forum, Otto Dix - Selbstbildnis, Art On Screen - NEWS - [AOS] Magazine
Otto Dix (1891-1969): Selbstbildnis, 1931, Museum Ludwig, Köln © VG Bild-Kunst, Bonn 2019
Die Ausstellung beleuchtet diese Zeit der Extreme anhand von mehr als 40 Gemälden, über 115 Fotografien und rund 20 Zeichnungen, Collagen und Druckgrafiken der Neuen Sachlichkeit bzw. des Neuen Sehens, die hier erstmals in direkte Beziehung zueinander gesetzt werden. In der Gegenüberstellung spürt die Ausstellung den Wechselbeziehungen zwischen den Medien nach und rückt zugleich einen Stil in den Mittelpunkt, der mit seiner sachlichen und wirklichkeitsgetreuen Wiedergabe zur führenden Kunstrichtung der Weimarer Republik wurde. Zum ausführlichen Artikel Welt im Umbruch →

Welt im Umbruch – Kunst der 20er Jahre

Die von Ulrich Pohlmann und Kathrin Baumstark kuratierte Ausstellung Welt im Umbruch – Kunst der 20er Jahre vereint etwa 45 Gemälde, über 100 Fotografien und rund 15 Zeichnungen, Collagen und Druckgrafiken. Darunter Arbeiten von Künstlern wie Otto Dix, Hanna Höch, László Moholy-Nagy, Albert Renger-Patzsch, Christian Schad, August Sander oder Rudolf Schlichter. Darüber hinaus werden ausgewählte Experimentalfilme gezeigt.

Der Katalog mit Beiträgen von Kathrin Baumstark, Simone Förster, Miriam Halwani, Ulrich Pohlmann, Esther Ruelfs, Bernd Stiegler und Katharina Sykora erscheint im Hirmer Verlag, München (264 Seiten mit Abbildungen ausgestellter Werke, 29 € in der Ausstellung). 

Die Ausstellung Welt im Umbruch – Kunst der 20er Jahre entsteht in Kooperation mit dem Münchner Stadtmuseum. Dort wird die Schau in 2020 gezeigt. Die Ausstellung findet im Rahmen des Jubiläumsjahres 100 jahre bauhaus und des Hamburger Architektursommers 2019 statt. Informationen zu den Art On Screen Mediadaten – Werbung – Content Marketing →

Tickets online kaufen. Welt im Umbruch – Kunst der 20er Jahre: Öffnungszeiten Täglich 11:00 → 19:00 Uhr. Donnerstags 11:00 → 21:00 Uhr. Eintrittspreise Erwachsene 9 Euro. Ermäßigt 6 Euro Montags (außer feiertags). 6 Euro Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, Mitglieder des Bucerius Kunst Clubs und Young Members Eintritt frei. Mitglieder des Fördervereins haben freien Eintritt und erhalten kostenlose Kataloge. Begleitet wird die Ausstellung von einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm mit Vorträgen, Lesungen, Diskussionen, einem Konzert, einem Filmabend, einem Poetry Slam und einem Pub Quiz. Hier können Sie Tickets online kaufen.

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Feb
16
Sa
Rubens bis Makart in der Albertina @ Albertina Museum Wien
Feb 16 um 10:00 – Jun 10 um 18:00

Rubens bis Makart in der Albertina. Die Albertina präsentiert unter dem Titel Rubens bis Makart eine umfassende Auswahl der herausragendsten Werke der Sammlungen des Fürsten von und zu Liechtenstein. Gleichzeitig widmet die ALBERTINA unter dem Titel Rudolf von Alt und seine Zeit dem Wiener Aquarell als einem wesentlichen Kernbestand der Fürstlichen Sammlungen eine Ausstellung.

Porträtkunst von Friedrich von Amerling

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Friedrich von Amerling, Junges Mädchen, 1834, Öl auf Leinwand © LIECHTENSTEIN. The Princely Collections, Vaduz–Vienna

Rubens bis Makart in der Albertina. Der Künstler Friedrich von Amerling konzentriert sich vollkommen auf die detaillierte Darstellung des Gesichts, die Farben des Hintergrunds sind mit offenem, breitem Pinselstrich aufgetragen. In herausragenden Werken wie seinem Mädchen mit Strohhut gelingt es ihm, eine große Leichtigkeit und Unbeschwertheit zu transportieren. Das Kolorit mit wenigen dominanten Lokalfarben entspricht ganz dem im Biedermeier propagierten Ideal von der Einfachheit der Kunst. Seine Studienaufenthalte in London und Paris sind für Amerlings Porträtkunst (Wie beispielsweise das Porträt der Prinzessin Marie Franziska von Liechtenstein → …) von nachhaltiger Bedeutung: Hier erlernt er die nötigen technischen Fertigkeiten, um seinen Bildern den formalen Schliff und die farbige Brillanz zu verleihen, die die Malerei des Wiener Biedermeiers über ihre lokale Bedeutung hinausführen. Lese-Tipp: Ist das Biedermeier ? → … mit Werken von Friedrich von Amerling, Ferdinand Georg Waldmüller uvam. Rubens bis Makart in der Albertina.

Rubens bis Makart in der Albertina

Die Ausstellung Rubens bis Makart in der Albertina zeigt die größten Schätze der liechtensteinischen Sammlungen und führt so exemplarisch ihren überragenden Reichtum vor Augen:

Weit über einhundert der bedeutendsten Gemälde und Skulpturen aus der erlesenen Kollektion eines der traditionsreichsten Häuser Europas spannen einen beeindruckenden Bogen von der italienischen Frührenaissance über das Zeitalter des Barocks bis zum Wiener Biedermeier (Ferdinand Georg Waldmüller, Rosen → …) und dem Historismus der Makart-Ära. Ikonische Werke wie Anticos erst jüngst für die Fürstlichen Sammlungen erworbene Büste des Marc Aurel, die lebensgroßen Bronzeplastiken des Adrian de Fries oder Peter Paul Rubens – berühmte Venus vor dem Spiegel stehen dabei im Mittelpunkt einer Schau, die eine veritable Promenade durch fünf Jahrhunderte Kunstgeschichte ermöglicht. Rubens bis Makart in der Albertina: Peter Paul Rubens – Venus vor dem Spiegel →

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Mrz
2
Sa
Ernst Ludwig Kirchner Ausstellung in Salzburg @ Museum der Moderne Salzburg
Mrz 2 um 8:06 – Jun 16 um 18:00

Ernst Ludwig Kirchner Ausstellung in Salzburg. Maler, Bildhauer, Grafiker. Als Maler und Bildhauer wurde Ernst Ludwig Kirchner in zahlreichen Ausstellungen gefeiert. Ernst Ludwig Kirchner (1880 Aschaffenburg, DE – 1938 Davos, CH) gilt als der einzige Künstler des deutschen Expressionismus, der sich ernsthaft mit der Fotografie beschäftigt hat.

Ernst Ludwig Kirchner, Maler und Bildhauer, Der Maler als Fotograf, Nina Hard vor dem Eingang des Hauses In den Lärchen, Museum der Moderne, Ausstellung in Salzburg, Foto, Grafiker, Bildhauer
Ernst Ludwig Kirchner, Nina Hard vor dem Eingang des Hauses In den Lärchen, Sommer 1921, Glasnegativ, Kirchner Museum Davos, Schenkung Nachlass Ernst Ludwig Kirchner 1992

Das Museum der Moderne Salzburg präsentiert nun erstmals in Österreich eine Ausstellung, die sich dem fotografischen Werk des Künstlers widmet. Er hinterließ etwa 1300 Glas- und Zellulose-Negative, ein Konvolut von Vintage Prints sowie gebundene Fotoalben mit Aufnahmen seiner Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen und Druckgrafiken. Während Kirchner als Maler und Bildhauer in zahlreichen Ausstellungen gefeiert wurde, erfuhr sein fotografisches Werk bisher nicht die gleiche Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Mit Ernst Ludwig Kirchner. Der Maler als Fotograf wird nun erstmals in Österreich eine Ausstellung präsentiert, die dem fotografischen Schaffen des Künstlers gewidmet ist. Die Ausstellung versammelt eine Auswahl von rund 300 Fotografien und präsentiert Beispiele aus allen Genres, die der Künstler bedient hat: von Akten und Atelierszenen über Porträts bis hin zu Landschaften und Sachfotografien. Lesetipp: Bestandsaufnahme Gurlitt. «Entartete Kunst» – Beschlagnahmt und verkauft → …

Ernst Ludwig Kirchner Ausstellung

Ein eigener Themenschwerpunkt in der Ernst Ludwig Kirchner Ausstellung in Salzburg befasst sich anhand der Kunstfigur Louis de Marsalle auch mit Kirchners Selbstvermarktung, seiner Selbstdarstellung und der Inszenierung seines Lebens. Unter dem Pseudo-nym Louis de Marsalle veröffentlichte er zwischen 1920 und 1933 insgesamt sechs Texte zu seinem Werk und betrieb damit ein geschicktes Marketing in eigener Sache. Der Schweizer Fotograf Stephan Bösch (1982 St. Gallen, CH) schuf 2016 die Werkserie Louis de Marsalle. Visite à Davos. Die groß-formatigen Schwarzweiß-Fotografien geben Kirchners imaginärem Alter Ego ein Gesicht. Sie werden erstmals zusammen mit Kirchners fotografischem Werk ausgestellt. Zum Artikel: Ernst Ludwig Kirchner – Der Maler als Fotograf →

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Mrz
12
Di
Mark Rothkos Werke zu Gast im KHM in Wien @ Kunsthistorisches Museum Wien
Mrz 12 um 10:00 – Jun 30 um 18:00

Mark Rothkos Werke zu Gast in der KHM Ausstellung in Wien. Zum ersten Mal überhaupt werden die Werke des Malers Mark Rotkho in einer Schau in Österreich gezeigt. Im Kunsthistorischen Museum (KHM) in Wien ist die beeindruckende Ausstellung zu bestaunen. Mark Rothko gehört zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts.

Mark Rothkos Werke in Wien

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Mark Rothko (1903-1970), Untitled, 1959, Öl auf Leinwand 269 × 457,8 cm, © 1998 Kate Rothko Prizel & Christopher Rothko/Bildrecht, Wien, 2019
© Foto: National Gallery of Art, Washington, D.C.

Mark Rothkos Werke in Wien. In den letzten Jahren hat sich das Kunsthistorische Museum verstärkt für Kunst und KünstlerInnen der jüngeren Zeit eingesetzt. Mark Rothkos Werke in der Ausstellung verfolgt diesen Dialog weiter. Die Ausstellung wird im Kunsthistorischen Museum gezeigt, dessen historische Sammlungen fünftausend Jahre menschlichen Schaffens vom Alten Ägypten (e.g. Karnak) bis zum Barock nachzeichnen, wodurch sich die einmalige Gelegenheit bietet, sich mit Rothkos tiefem, lebenslangem Interesse für die Kunst der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Von seinen frühen Besuchen des New Yorker Metropolitan Museum während seiner Studienzeit, über seine ersten Begegnungen mit Rembrandt, Vermeer und der klassischen Kunst und Architektur, bis zu seinen Reisen nach Europa, wo er Kirchen, Kapellen und Sammlungen von Altmeistergemälden in Paris, London, Venedig, Arezzo, Siena, Rom, Pompeji und Florenz besichtigte, widmete sich Mark Rothko dem Studium historischer Kunst und Architektur. Mehr zu Mark Rothkos Werken →

Mark Rothko – Biografie

Mark Rothko wird am 25. September 1903 als Marcus Rotkovich im russischen Dwinsk (heute Daugavpils, Lettland) geboren. 1913 wandert die Familie nach Portland, Oregon aus. Nach einem Studium in Yale, das er ohne Abschluss abbricht, zieht Rothko 1925 nach New York. Ein Freund lädt ihn zu Zeichenkursen ein, Rothko beginnt sich für Kunst zu interessieren und schreibt sich an der Art Students League ein, um Malerei zu studieren. Zu dieser Zeit besucht Rothko regelmäßig das Metropolitan Museum of Art.  Depression Arbeitsplätze schaffen. Mark Rothkos Werke zu Gast in der KHM Ausstellung in Wien. Zur ausführlichen Biografie des Künstlers Mark Rotko →

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Mrz
16
Sa
Ausstellung Wien um 1900 – Aufbruch in die Moderne @ Leopold Museum
Mrz 16 2019 um 10:00 – Mrz 16 2020 um 10:15

Ausstellung Wien um 1900 – Aufbruch in die Moderne. Die Wiener Moderne bezeichnet das Kulturleben in der österreichischen Hauptstadt um die Jahrhundertwende. Dauerpräsentation seit 16. März 2019 im Leopold Museum in Wien.

Ausstellung Wien um 1900. Aufbruch in die Moderne

SERGIUS PAUSER - Mädchen vor dem Spiegel, Wien um 1900, Aufbruch in die Moderne, SERGIUS PAUSER, Mädchen vor dem Spiegel, Ausstellung in Wien, Leopold Museum
SERGIUS PAUSER, Mädchen vor dem Spiegel, 1931 © Leopold Privatsammlung Foto: Leopold Museum, Wien/ Manfred Thumberger

Basierend auf den von Rudolf Leopold gesammelten Beständen des Leopold Museum und ergänzt um ausgewählte Leihgaben aus mehr als 50 privaten und institutionellen Sammlungen vermittelt die Präsentation auf einzigartige Weise das Fluidum der einstigen Weltkulturhauptstadt Wien und beleuchtet die von Gegensätzen geprägte Atmosphäre des Aufbruchs zur Zeit der Jahrhundertwende. Die Präsentation glänzt mit einer einzigartigen medialen Vielfalt, die von Malerei, Grafik, Skulptur und Fotografie über Glas, Keramik, Metall, Textilien, Leder und Schmuck bis hin zu Möbelstücken und ganzen Wohnungseinrichtungen reicht. Zahlreiche Archivalien ergänzen die thematischen Schwerpunkte der Ausstellung, die einen zeitlichen Bogen von ca. 1870 bis 1930 spannt.

Wien um 1900 – Die Wiener Moderne

Den Ausstellungsauftakt Wien um 1900. Aufbruch in die Moderne in der vierten Etage des Leopold Museum bildet eine Ouvertüre zur Blütezeit des Wiener Historismus um 1870, mit Werken von Hans Makart, (Lesetipp: Hans Makart – Tod der Kleopatra → …) Hans Canon und der Künstler-Compagnie. Der sogenannte „Makart-Festzug“ im Jahr 1879 zur 25-jährigen Vermählungsfeier von Kaiser Franz Joseph I. → … und seiner Gemahlin Elisabeth sollte einer der letzten Höhepunkte des imperialen Repräsentationswillens sein. Gustav Klimts künstlerische Entwicklung von einem Vertreter der Kunst des Historismus hin zum Gründungsmitglied der Secession wird in der Präsentation eindrücklich nachvollziehbar.  Klimts Landschaftsbilder zeugen vom Interesse an symbolhaftem Ausdruck und an Fragen der Vergänglichkeit. Diese stehen auch in der singulären, den menschlichen Lebenszyklus thematisierenden Allegorie Tod und Leben im Zentrum. Siehe: Schiele und Klimt, Meisterwerke der österreichsichen Moderne →

Wien um 1900 – Aufbruch in die Moderne im Leopold Museum zu sehen. Lesetipp: Stadt der Frauen – Künstlerinnen in Wien → 1900-1938. Die Wiener Moderne. Ausstellung Wien um 1900. Aufbruch in die Moderne. Die Ausstellung ist seit 16. März 2019 im Leopold Museum zu sehen. Öffnungszeiten: Täglich: 10-18 Uhr, Donnerstags: bis 21 Uhr. Dienstags geschlossen.

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Jun
12
Mi
Orchestre Philharmonique du Luxembourg – Yuja Wang @ Wiener Konzerthaus
Jun 12 um 19:30 – 21:30

Wiener Konzerthaus. Orchestre Philharmonique du Luxembourg, Yuja Wang, Klavier, Gustavo Gimeno, Dirigent. Programm: Peter Iljitsch Tschaikowsky Burja »Der Sturm«. Symphonische Fantasie nach William Shakespeare op. 18 (1873). Maurice Ravel Konzert für Klavier und Orchester D-Dur »Klavierkonzert für die linke Hand« (1929-1931). *** Dmitri Schostakowitsch Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 F-Dur op. 102 (1957) Maurice Ravel Daphnis et Chloé. Fragments symphoniques, deuxième série (1913)

Yuja Wang

Yuja Wang, Wiener Konzerthaus
Yuja Wang © Kirk Edwards

Zu Yuja Wangs Saison 2018/19 gehören eine ausgedehnte China- und Japantournee, auf der sie Brahms‘ Klavierkonzert Nr. 2 mit den Münchner Philharmonikern und Valery Gergiev spielt. Ravels Klavierkonzert für die linke Hand mit den Wiener Philharmonikern und Franz Welser-Möst in Versailles. Ferner ein Auftritt mit Gustavo Dudamel beim alljährlichen Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker am Schloss Schönbrunn. Und im Rahmen der „Perspectives“-Reihe an der Carnegie Hall, in einer „Porträt“-Reihe am Wiener Konzerthaus und in einer Residency an der Luxemburger Philharmonie. Hinzu kommen eine Europatournee mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra und Mirga Gražinytė-Tyla sowie Konzerte in Istanbul, Athen, Toronto, Buenos Aires und São Paulo. Im März 2019 bringt sie mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra und Gustavo Dudamel John Adams’ neues Klavierkonzert, Must the Devil have all the Best Tunes, in Los Angeles zur Uraufführung, bevor sie das Werk in Seoul und Tokio spielt.

Artist of the Year

Künstlerisch hat die in New York ansässige Yuja Wang mit dreißig bereits Beachtliches vorzuweisen. Zahlreiche Auszeichnungen, darunter der ECHO Klassik als Nachwuchskünstlerin 2011 und die Wahl zum Artist of the Year 2017 der Zeitschrift Musical America, sowie eine Reihe von eindrucksvollen Aufnahmen begleiten ihre steile internationale Karriere. Die 1987 in Peking geborene Tochter einer Tänzerin und eines Perkussionisten, die mit sechs ihren ersten Klavierunterricht bekam, hat Ernsthaftigkeit gelernt. »Meine chinesische Kindheit ist ein wichtiges Fundament. Ich bin sehr diszipliniert zu Hause unterrichtet worden, in einer engen Beziehung zu meinem Lehrer, auch zu anderen Leuten, zu Freunden, das war mir sehr wichtig. Das gibt meinem Spiel mehr Persönlichkeit, mehr Charakter«, sagt sie. Könnte Sie auch interessieren: Haupt der Medusa – Berliner Philharmoniker → … Zum ausführlichen Artikel klicken Sie hier Yuja Wang – Musik ist schön und sinnlich →

 
Jun
17
Mo
Martin Grubinger & Friends @ Wiener Konzerthaus
Jun 17 um 19:30 – 21:30

Martin Grubinger & Friends. The Best of Percussive Planet Ensemble. Zu Martin Grubinger: Technische Perfektion, Spielfreude und musikalische Vielseitigkeit machen Martin Grubinger zum vielleicht besten Multipercussionisten der Welt. Sein Repertoire reicht dabei von solistischen Werken über kammermusikalische Programme mit seinem Percussive Planet Ensemble bis hin zu Solokonzerten. In besonderer Weise hat sich der Österreicher Martin Grubinger darum verdient gemacht, das Schlagwerk als Soloinstrument in den Mittelpunkt des klassischen Konzertbetriebs zu stellen. 

Martin Grubinger & Friends