Schlagwort-Archive: Christine Schnoell

Whitney Houston – Can I Be Me

Whitney Houston war ein Ausnahmetalent mit einer glockenhellen Stimme über drei Oktaven. Der Dokumentarfilm WHITNEY – CAN I BE ME enthüllt die wahren Hintergründe über den Absturz einer der größten Sängerinnen aller Zeiten. Regie: Nick Broomfield und Rudi Dolezal… 

Can I Be Me, Whitney Houston, © noellA., Christine Schnoell Artworks, Art On Screen - NEWS - [AOS] Magazine
Whitney Houston, 120 x 80 cm, © noellA., Christine Schnoell Artworks

Pop Art Trilogie: Voka, noellA., Sonnleitner…

Art On Screen & The  Sound Of Art… 

Evita – Don’t Cry For Me Argentina – Madonna

EVITA war ab 15. November im Ronacher in Wien.

FALCO – Das Musical – Österreich, Deutschland, Schweiz…

Der Superstar rockt wieder!  Zum 60. Geburtstag der Popikone feiert ein neues Falco-Musical Welturaufführung und geht ab Januar 2017 erstmals auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Eine liebevolle Hommage an das Genie

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Szenenfoto aus „Rock Me Amadeus“ © Dolezal_Falco
FALCO – Das Musical“ ist eine liebevolle Hommage an das größte Genie der deutschsprachigen Pop/Rap-Geschichte und an einen der schillerndsten und extrovertiertesten Popstars der 80er Jahre, der alles wollte und nie genug bekam. Der das Leben bis an seine Grenzen auskostete, mit allen Höhen und Tiefen, bis zur Selbstzerstörung und sich dabei unsterblich machte. Durch seine Kompromisslosigkeit wurde er zur Ikone einer ganzen Generation.

FALCO – 60. Geburtstag einer Legende

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© Martin Georg Sonnleitner, Artson a tribute to Falco, 150 x 100 cm, Öl-Acryl-Leinwand, 2007
Am 19. Februar 2017 wäre Falco, der erfolgreichste österreichische Popinterpret des 20. Jahrhunderts, 60 Jahre alt geworden. Knapp einen Monat vorher, am 20. Januar 2017, feiert „FALCO – Das Musical“ am Fuße von Schloss Neuschwanstein Weltpremiere im Füssener Festspielhaus und setzt damit der Pop-Legende aus Wien ein (weiteres) würdiges Denkmal. Bis Ende April wird die Show dann in über 50 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, darunter in Berlin, Wien und Zürich, zu sehen sein und den „Falken“ zu neuem Leben erwecken. Am 19. Februar 1957 als Hans Hölzel geboren, erreichte der als „Falco“ berühmt gewordene Musiker mit seiner eigenwilligen Kunstsprache aus Deutsch, Englisch und Wiener Dialekt Weltruhm. Die Hitsingle „Rock Me Amadeus“ erschien 1984 und schaffte es zwei Jahre später als einziger deutschsprachiger Song auf Platz eins der US-amerikanischen Billboard-Charts.

Tiefer Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt von Falco

Alexander Kerbst als Falco, Foto © Marcel-Klette
Alexander Kerbst als Falco, Foto © Marcel-Klette

Verrückt und bildgewaltig, unterstützt durch schrille und extravagante Tanzeinlagen, umrahmt von kunstvollen Projektionen und Original–Videosequenzen will „FALCO – Das Musical“ einen tiefen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt Hans Hölzels alias Falco gewähren. Seine markantesten und seine größten Hits, von „Der Kommissar“ über „Jeanny“, „Out of the Dark“ bis zu seinem Welthit „Rock Me Amadeus“, werden dabei live interpretiert.  Für die Hauptrolle als Falco konnte Alexander Kerbst gewonnen werden.

„Er war Superstar, er war populär. Er war so exaltiert, because er hatte Flair. Er war ein Virtuose, war ein Rockidol“… In diesen Versen geht es nicht um Österreichs Musiklegende Falco (sonst müsste es auch Popidol lauten), sondern um den österreichischen Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart.

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Christine Schnoell Artworks – noellA. Wolfgang Amadeus Mozart, Donation to Debra Schmetterlings-Kinder, 120 x 90 – Acryl, mixed Medias auf Leinwand-Keilrahmen
Aber ohne Frage passt die Beschreibung auch auf den am 19. Februar 1957 als Johann „Hans“ Hölzel in Wien geborenen Sänger selbst. 1978, in den zaghaften Anfängen seiner Karriere, entschloss sich Hölzel, künftig als „Falco“ Karriere zu machen. Die Idee dazu hatte er, als er im Fernsehen den DDR-Skispringer Falko Weißpflog beim Neujahrspringen der Vier-Schanzentournee sieht. Das ‚k‘ in Falko ändert er in ‚c‘, um damit auch international besser auftreten zu können. 1984 erscheint „Rock Me Amadeus“. Einen Song, den der eigenwillige Musiker nur „unter größtem Widerstand“ und auf „Druck seines Managements“ eingesungen hatte und der ihn 1987 zum Weltstar machen sollte. Bis heute gelang es außer Falco keinem Musiker, mit einem deutschsprachigen Lied Platz Eins der US-amerikanischen Billboard-Charts zu erreichen.

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© Christine Schnoell Artworks – noellA. – Falco 120 x 90 cm, Acryl Pigmente Öl auf Leinwand Keilrahmen
Mehr als nur einen Achtungserfolg erzielte Falco bereits drei Jahre zuvor. Mit „Der Kommissar“ (Erstveröffentlichung am 12. Dezember 1981) landete er 1982 europaweit in den Charts (unter anderem Platz Eins in Deutschland, Österreich, Italien und Spanien) und schaffte es in den US-amerikanischen Dance-Charts bis auf Platz 19. Nach seinem internationalen Durchbruch und einer Welttournee musste der Musiker zwischen 1988 und 1991 einige Rückschläge verkraften. Tourneen floppten und musikalisch vermochte er kaum Akzente zu setzen.

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© Martin Georg Sonnleitner, Falco Out of the dark 140 x 120 cm, ÖlAcryl-Leinwand, 2009
Ab 1992 startete der „Falke“ erneut durch. Das Album „Nachtflug“ und die Single „Titanic“ waren mehr als ein Lebenszeichen, und auch auf den anschließenden Tourneen fanden die Fans zu Falco zurück. 1995 gelang ihm mit „Mutter, der Mann mit dem Koks ist da“ ein Song, der auch außerhalb der Techno-Gemeinde zum Hit avancierte. Falco arbeitete an einem neuen Album und veröffentlichte 1996 die Single „Naked“. Der Song erreichte in Österreich Platz vier, konnte sich in Deutschland aber nicht behaupten. Falco stellte daraufhin die Arbeit an dem Album ein. Ein Song des geplanten Albums, „Out Of The Dark“, wird erst Posthum zum Erfolg, denn am 6. Februar 1998, dreizehn Tage vor seinem 41. Geburtstag, stirbt Falco bei einem Autounfall in der Dominikanischen Republik.

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