Schlagwort-Archive: Wolfgang Amadeus Mozart

Für immer Mozart

Rechtzeitig vor seinem 225. Todestag ist nun auch die dritte Münze der Mozart Serie da: Die 20-Euro-Silbermünze „Mozart: Der Mythos“ vollendet die Reihe.

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Münze Österreich AG
Die dritte und letzte Münze der Serie charakterisiert den Mythos um Mozart. Sein gesamtes Leben wird durch Legenden beschrieben, genauso wie die Ursache seines Todes. Eine besagt, dass etwa ein Bote im Auftrag eines Anonymus ein Requiem bestellt hätte und dass Mozart, sterbenskrank und überzeugt, vergiftet worden zu sein, während der Arbeit daran plötzlich erkannt hätte: „… es ist für mich selbst, dass ich es schreibe.“ Dass jemand seine eigene Totenmesse komponiere, ist eine zu attraktive Idee, um nicht erzählt zu werden.

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Der Mythos – Mozart
1756 mit der Geburt Mozarts in eine Musikerfamilie in Salzburg nahm der Mythos des Wunderkinds seinen Anfang. Noch nach über 260 Jahren üben die Werke des Genies eine uneingeschränkte Faszination aus. Eine der berühmtesten Opern, die Zauberflöte, komponierte Mozart kurz vor seinem Tod. Er starb nicht lange nach der Uraufführung und konnte somit den Erfolg nicht mehr miterleben. Auf der Bildseite der Münze wird diese Oper dargestellt, das Erscheinen der Königin der Nacht, sitzend auf einer Mondsichel, wird in Szene gesetzt.

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Link
Münze Österreich AG,  Am Heumarkt 1, 1030 Wien – Österreich

70 Jahre Bregenzer Festspiele – Turandot bleibt Publikumsliebling …

Siebzig Jahre nach der Festivalgründung spannen die Bregenzer Festspiele einen breiten programmatischen Bogen von Ur- und Erstaufführungen an den verschiedenen Spielorten, über die Wiederaufnahme-Premiere von Turandot auf der Seebühne bis hin zu einer musiktheatralischen Erinnerung an die Geburtsstunde des Spieles auf dem See im Jahr 1946.

Künstlerisch eröffnet wird das knapp fünf Wochen dauernde Sommerfestival am Abend des 20. Juli mit der Oper im Festspielhaus Hamlet als Österreichische Erstaufführung. Bis zum 21. August stehen rund 80 Veranstaltungen auf dem Programm, für die insgesamt 182.000 Tickets aufgelegt sind.

Programm, Karten
Programm, Karten

Bregenzer Festspiele, Platz der Wiener Symphoniker 1, A-6900 Bregenz

FALCO – Das Musical – Österreich, Deutschland, Schweiz…

Der Superstar rockt wieder!  Zum 60. Geburtstag der Popikone feiert ein neues Falco-Musical Welturaufführung und geht ab Januar 2017 erstmals auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Eine liebevolle Hommage an das Genie

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Szenenfoto aus „Rock Me Amadeus“ © Dolezal_Falco
FALCO – Das Musical“ ist eine liebevolle Hommage an das größte Genie der deutschsprachigen Pop/Rap-Geschichte und an einen der schillerndsten und extrovertiertesten Popstars der 80er Jahre, der alles wollte und nie genug bekam. Der das Leben bis an seine Grenzen auskostete, mit allen Höhen und Tiefen, bis zur Selbstzerstörung und sich dabei unsterblich machte. Durch seine Kompromisslosigkeit wurde er zur Ikone einer ganzen Generation.

FALCO – 60. Geburtstag einer Legende

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© Martin Georg Sonnleitner, Artson a tribute to Falco, 150 x 100 cm, Öl-Acryl-Leinwand, 2007
Am 19. Februar 2017 wäre Falco, der erfolgreichste österreichische Popinterpret des 20. Jahrhunderts, 60 Jahre alt geworden. Knapp einen Monat vorher, am 20. Januar 2017, feiert „FALCO – Das Musical“ am Fuße von Schloss Neuschwanstein Weltpremiere im Füssener Festspielhaus und setzt damit der Pop-Legende aus Wien ein (weiteres) würdiges Denkmal. Bis Ende April wird die Show dann in über 50 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, darunter in Berlin, Wien und Zürich, zu sehen sein und den „Falken“ zu neuem Leben erwecken. Am 19. Februar 1957 als Hans Hölzel geboren, erreichte der als „Falco“ berühmt gewordene Musiker mit seiner eigenwilligen Kunstsprache aus Deutsch, Englisch und Wiener Dialekt Weltruhm. Die Hitsingle „Rock Me Amadeus“ erschien 1984 und schaffte es zwei Jahre später als einziger deutschsprachiger Song auf Platz eins der US-amerikanischen Billboard-Charts.

Tiefer Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt von Falco

FALCO, Alexander Kerbst als Falco, Foto © Marcel-Klette
Alexander Kerbst als Falco, Foto © Marcel-Klette

Verrückt und bildgewaltig, unterstützt durch schrille und extravagante Tanzeinlagen, umrahmt von kunstvollen Projektionen und Original–Videosequenzen will „FALCO – Das Musical“ einen tiefen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt Hans Hölzels alias Falco gewähren. Seine markantesten und seine größten Hits, von „Der Kommissar“ über „Jeanny“, „Out of the Dark“ bis zu seinem Welthit „Rock Me Amadeus“, werden dabei live interpretiert.  Für die Hauptrolle als Falco konnte Alexander Kerbst gewonnen werden.

„Er war Superstar, er war populär. Er war so exaltiert, because er hatte Flair. Er war ein Virtuose, war ein Rockidol“… In diesen Versen geht es nicht um Österreichs Musiklegende Falco (sonst müsste es auch Popidol lauten), sondern um den österreichischen Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart.

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Christine Schnoell Artworks – noellA. Wolfgang Amadeus Mozart, Donation to Debra Schmetterlings-Kinder, 120 x 90 – Acryl, mixed Medias auf Leinwand-Keilrahmen
Aber ohne Frage passt die Beschreibung auch auf den am 19. Februar 1957 als Johann „Hans“ Hölzel in Wien geborenen Sänger selbst. 1978, in den zaghaften Anfängen seiner Karriere, entschloss sich Hölzel, künftig als „Falco“ Karriere zu machen. Die Idee dazu hatte er, als er im Fernsehen den DDR-Skispringer Falko Weißpflog beim Neujahrspringen der Vier-Schanzentournee sieht. Das ‚k‘ in Falko ändert er in ‚c‘, um damit auch international besser auftreten zu können. 1984 erscheint „Rock Me Amadeus“. Einen Song, den der eigenwillige Musiker nur „unter größtem Widerstand“ und auf „Druck seines Managements“ eingesungen hatte und der ihn 1987 zum Weltstar machen sollte. Bis heute gelang es außer Falco keinem Musiker, mit einem deutschsprachigen Lied Platz Eins der US-amerikanischen Billboard-Charts zu erreichen.

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© Christine Schnoell Artworks – noellA. – Falco 120 x 90 cm, Acryl Pigmente Öl auf Leinwand Keilrahmen
Mehr als nur einen Achtungserfolg erzielte Falco bereits drei Jahre zuvor. Mit „Der Kommissar“ (Erstveröffentlichung am 12. Dezember 1981) landete er 1982 europaweit in den Charts (unter anderem Platz Eins in Deutschland, Österreich, Italien und Spanien) und schaffte es in den US-amerikanischen Dance-Charts bis auf Platz 19. Nach seinem internationalen Durchbruch und einer Welttournee musste der Musiker zwischen 1988 und 1991 einige Rückschläge verkraften. Tourneen floppten und musikalisch vermochte er kaum Akzente zu setzen.

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© Martin Georg Sonnleitner, Falco Out of the dark 140 x 120 cm, ÖlAcryl-Leinwand, 2009
Ab 1992 startete der „Falke“ erneut durch. Das Album „Nachtflug“ und die Single „Titanic“ waren mehr als ein Lebenszeichen, und auch auf den anschließenden Tourneen fanden die Fans zu Falco zurück. 1995 gelang ihm mit „Mutter, der Mann mit dem Koks ist da“ ein Song, der auch außerhalb der Techno-Gemeinde zum Hit avancierte. Falco arbeitete an einem neuen Album und veröffentlichte 1996 die Single „Naked“. Der Song erreichte in Österreich Platz vier, konnte sich in Deutschland aber nicht behaupten. Falco stellte daraufhin die Arbeit an dem Album ein. Ein Song des geplanten Albums, „Out Of The Dark“, wird erst Posthum zum Erfolg, denn am 6. Februar 1998, dreizehn Tage vor seinem 41. Geburtstag, stirbt Falco bei einem Autounfall in der Dominikanischen Republik.

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Tickets & Termine
Tickets und Termine in allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Rock Me Amadeus – FALCO – Das Musical …

Zum 60. Geburtstag der Popikone feiert ein neues Falco-Musical ab Jänner 2017 Welturaufführung.

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Christine Schnoell Artworks – noellA. Wolfgang Amadeus Mozart, Donation to Debra Schmetterlings-Kinder,, 120 x 90 – Acryl, mixed Medias auf Leinwand-Keilrahmen