Kandinsky im Museum Barberini. Kosmos Kandinsky. Geometrische Abstraktion im 20. Jahrhundert erzählt als erste Ausstellung in Europa die geometrisch-abstrakte Geschichte nicht in Episoden nationaler Bewegungen, sondern macht Verbindungslinien zwischen ihnen deutlich. Roter Faden der Schau im Museum Barberini sind zwölf Werke Wassily Kandinskys (1866-1944), der als Zentralfigur der Abstraktion und mit kunstphilosophischen Schriften wie Punkt und Linie zu Fläche Generationen von Künstlerinnen und Künstlern beeinflusste.
Kosmos Kandinsky – Geometrische Abstraktion im 20. Jahrhundert

Wassily Kandinskys Werke im Museum Barberini: Insgesamt zeigen 125 Gemälde, Skulpturen und Installationen von 70 Künstlerinnen und Künstlern, wie die Geometrische Abstraktion den Vorstellungsraum ihrer Betrachter immer wieder herausfordert. Vertreten sind unter anderem Josef Albers, Sonia Delaunay, Barbara Hepworth, El Lissitzky, Kasimir Malewitsch, Agnes Martin, Piet Mondrian, Bridget Riley, Frank Stella und Victor Vasarely. Leihgaben der Schau in Potsdam stammen aus der Courtauld Gallery, London, der Fondation Beyeler, Riehen/Basel, dem Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæek, der Fondation Gandur pour l’Art, Genf, sowie der Peggy Guggenheim Collection, Venedig uvam. Wassily Kandinsk, geboren in Moskau und zunächst zum Juristen ausgebildet, begann er 1896 sein Kunststudium in München. Ab 1908 präsentierte er erste, dem Expressionismus zuzuordnende Werke, die sich durch kräftige Farben und vereinfachte Formen auszeichnen. Kandinsky Biografie >>>
Kandinsky Ausstellung im Museum Barberini
„Kosmos Kandinsky zeigt deutlich, wie unerschrocken und radikal modern die Geometrische Abstraktion zu jedem Zeitpunkt war, und steht dem mitunter formulierten Vorwurf, dass die Geometrische Abstraktion kühl oder ‚inhaltsleer‘ sei, ganz klar entgegen. In ihrer Auseinandersetzung mit den naturwissenschaftlichen Forschungen zum Raum war sie stets Ausdruck und Antrieb großer Ideen. Als internationale Sprache, überschritt sie in einer Zeit des politischen Nationalismus und der Intoleranz in Europa in den 1930er und 1940er Jahren Grenzen. Die 125 herausragenden Leihgaben der Ausstellung verdeutlichen die übergreifende Erzählung, die der stupenden Vielfalt der Geometrischen Abstraktion innewohnt, und wir sind voller Freude, dem Barberini-Publikum diese neue Perspektive eröffnen zu können.“ Ortrud Westheider, Direktorin des Museums Barberini
Kandinsky, Oben und links, 1925

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