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Ausstellung: Nepal Art Now im Weltmuseum in Wien. Das Weltmuseum Wien zeigt die bisher umfangreichste Ausstellung zu moderner und zeitgenössischer Kunst Nepals.
Nepal Art Now – Zeitgenössische Kunst aus Nepal

In dieser ersten umfassenden Ausstellung: Nepal Art Now außerhalb des Landes werden ca. 130 Arbeiten – darunter Gemälde, Skulpturen, Videokunst und Installationen – von über 40 nepalesischen KünstlerInnen zu sehen sein. Die Ausstellung beginnt mit der Moderne in Nepal ab den 1950er Jahren und reicht bis in die Gegenwart. Die Hinwendung nepalesischer KünstlerInnen zu soziopolitischen Themen wird in der Ausstellung Nepal Art Now ebenso behandelt wie Fragen zur Konstruktion kultureller Identitäten in einer globalisierten Welt. Welt im Umbruch – Kunst der 20er Jahre → …
Entwicklung der Kunst, der Politik und Gesellschaft Nepals
Die Arbeiten der in der Ausstellung: Nepal Art Now präsentierten KünstlerInnen erzählen von der Entwicklung sowohl der Kunst als auch der Politik und Gesellschaft Nepals und werfen dabei auch ein Schlaglicht auf die kulturelle Landschaft eines Landes, das erst in den letzten sechzig bis siebzig Jahren seine Grenzen für die Welt öffnete. Seitdem hat Nepal enorme politische und gesellschaftliche Veränderungen erlebt, die wiederum seine Kunstszene beeinflusst haben. In der westlichen Welt ist Nepal vor allem als Hippie-Destination der 1960er und 70er Jahre und als begehrtes Ziel für BergsteigerInnen bekannt. Zuletzt war das Land 2015 auf Grund des schweren Erdbebens in Kathmandu in den Schlagzeilen. Weniger bekannt ist die pulsierende Kunstszene des Landes, die sich jetzt in der Ausstellung im Weltmuseum Wien präsentiert, wobei die nepalesische Hauptstadt Kathmandu sich mit seinem seit 2009 bestehenden International Art Festival (KIAF) und der Triennale 2017 bereits in die globale Kunstwelt eingeschrieben hat. Details und werke zur Ausstellung: Nepal Art Now im Weltmuseum in Wien → …
Die Idee zur Ausstellung
Mit den beiden Kunsthistorikerinnen Dina Bangdel (1963–2017) und Swosti Rajbhandari Kayastha entwickelten zwei Kuratorinnen aus Nepal gemeinsam mit Christian Schicklgruber die Ausstellung. Zusätzlich erwartet das Publikum in einer der Sonderausstellungsgalerien im Mezzanin des Weltmuseum Wien eine von Claire Burkert kuratierte Präsentation mit Bildern von Künstlerinnen im Stil der Maithil-Kultur aus dem Grenzgebiet zu Indien. Die Idee, moderne und zeitgenössische nepalesische Kunst im Weltmuseum Wien zu zeigen, entstand auf einer der Forschungsreisen von Christian Schicklgruber. Er ist seit 1995 als Kurator für die Sammlung Süd-, Südostasien und Himalayaländer am Weltmuseum Wien tätig.
Dürer Ausstellung in der Albertina in Wien – Meisterwerke, Zeichnungen und Naturstudien des Renaissance-Genies. Albrecht Dürer der Jüngere war ein deutscher Maler, Grafiker, Mathematiker und Kunsttheoretiker. Mit seinen Gemälden, Zeichnungen, Kupferstichen und Holzschnitten zählt er zu den herausragenden Vertretern der Renaissance.
Dürer Ausstellung in der Albertina in Wien

Dürer Ausstellung in der Albertina. In der um wertvolle, selten gezeigte internationale Leihgaben ergänzten Ausstellung wird sein zeichnerisches Werk in den Fokus gerückt und sich als eine Dürers Malerei und Druckgrafik mindestens ebenbürtige künstlerische Leistung präsentiert. Auch die Sammlungsgeschichte von Albrecht Dürers Œuvre in der Albertina ist von besonderem Rang: Seine Provenienz lässt sich lückenlos bis ins Jahr 1528 zurückverfolgen, und bildet damit einen seit fast 500 Jahren geschlossen erhaltenen Vorrat aus Dürers Werkstatt. Schwerpunkte dieser Sammlung sind die Familienbildnisse und Tier- und Pflanzenstudien sowie die Kopf-, Hand- und Gewandstudien auf gefärbten Papieren, von denen sich ein Großteil in der Albertina befindet. Die Sammlung bietet daher wie keine andere den idealen Ausgangspunkt, um Albrecht Dürers gedankliches Konzept über die Zeichnung im Werkstattbetrieb zu rekonstruieren und sich dadurch auch seiner persönlichen, vom Gedankengut des frühen Humanismus geprägten Kunstauffassung zu nähern. Details zur Ausstellung → …
Albrecht Dürer – Betende Hände

Betrachten wir ein Blatt wie die „Betenden Hände“: Ist dieses Wunder an analytischer Beobachtung und präzisester Wiedergabe für den bislang vermuteten Zweck, nämlich als eine Vorstudie zu dienen, nicht viel zu ambitioniert? Und welchem gängiger Werkstattpraxis geschuldeten Sinn sollte ein Blatt wie der berühmte Feldhase letztlich entfalten? Zwar war Dürer nicht der erste Künstler nördlich der Alpen, der solche Studien anfertigte, doch gehen seine Arbeiten in ihrer technischen, kompositorischen und künstlerischen Vollkommenheit, welche oft auch das so sorgfältig gesetzte Signum manifestiert, tatsächlich weit über die Tradition von Musterblättern des 15. Jahrhunderts hinaus. Albrecht Dürers Zeichnungen (eg. Albrecht Dürers Feldhase um 1502)loten bewusst aus, wo die Grenzen des künstlerisch und technisch Machbaren liegen, sind Fingerübungen par excellence und Schaustücke ersten Ranges. Dürer Ausstellung in der Albertina.
Pierre Bonnard Ausstellung – Die Farbe der Erinnerung – ist eine Kooperation des Bank Austria Kunstforum Wien mit Tate, London, und der Ny Carlsberg Glyptotek, Kopenhagen.
Ausstellung Pierre Bonnard im Kunstforum in Wien

Mit der Pierre Bonnard Ausstellung präsentiert das Bank Austria Kunstforum Wien erstmals in Österreich den rätselhaft-aufregenden Meister des Postimpressionismus Pierre Bonnard. Im Zentrum von „Pierre Bonnard – Die Farbe der Erinnerung“ steht so die Farbe als zentrales Ausdrucks- und Gestaltungsmittel des Künstlers. Nicht nur Stimmungen, sondern ganze Kompositionen entwickelt und modelliert Pierre Bonnard über Farbakkorde und -dissonanzen, über die Gegensätze und das Zusammenspiel warmer und kühler Töne. Bonnard malt langsam – nicht vor dem Motiv, sondern aus der Erinnerung. Er skizziert, ordnet, sondiert und schafft dann eine neue malerische Realität auf der Leinwand. Dabei konzentriert er sich auf wenige, ihm vertraute und immer wiederkehrende Motive: Der weibliche Akt – vorzüglich seine Frau Marthe de Méligny, das Stillleben, das Haus und die Landschaft seiner nächsten Umgebung. Um sie und mit ihnen baut er eine „Poesie des Alltäglichen“, durchdacht komponiert, austariert und überlegt. Die auf den ersten Blick beiläufige Harmonie stellt er jedoch wieder und wieder in Frage: mittels räumlicher Verunklärungen, gekappter Figuren, „verwischter“ Personenführung. Erst nach eingehender Betrachtung, nach längerer Sicht auf das Bild lösen sich diese „Fehler“ langsam aus dem raffinierten Spiel der gegen- und miteinander gesetzten Farbwerte. Pierre Bonnard Ausstellung – Die Farbe der Erinnerung, Details → …
Katalog zur Ausstellung
Katalog zur Pierre Bonnard Ausstellung: Pierre Bonnard – Die Farbe der Erinnerung – herausgegeben von Matthew Gale, mit Beiträgen von Evelyn Benesch, Matthew Gale, Helen O’Malley, Line Clausen Pedersen, Juliette Rizzi und Hirmer Verlag, München. Die Ausstellung Pierre Bonnard – Die Farbe der Erinnerung – zu sehen von 10. Oktober 2019 bis 12. Jänner 2020 im Ausstellungshaus auf der Wiener Freyung. Art On Screen – Ticket Service. Tickets einfach und bequem online bestellen. Lesetipp: Matisse – Bonnard. Es lebe die Malerei → …

Barockspektakel: Caravaggio und Bernini – Entdeckung der Gefühle – Meisterwerke des römischen Frühbarocks im KHM. Zu den Highlights der Ausstellung zählen Schlüsselwerke Caravaggios wie der Narziss, der Knabe, von einer Eidechse gebissen …

Caravaggio und Bernini Ausstellung. Charakteristisch für diese Epoche, die man später als Frühbarock bezeichnen wird, ist auch eine zunehmende Bereitschaft zur Zusammenarbeit unter den Künstlern, wie die Gründung einer gemeinsamen Akademie (Accademia di San Luca) oder die persönlichen Freundschaften belegen. Maler und Bildhauer arbeiteten zusammen an der Ausstattung kostspieliger Familienkapellen und großer Galeriesäle, in denen sich die Medien ergänzten, gegenseitig in der Wirkung steigerten, ja mitunter so nebeneinander erschienen, dass ihre Grenzen fließend wurden ‒ ein weiteres Merkmal barocken Ausdrucks: Skulpturen können geradezu malerische Qualitäten aufweisen, während umgekehrt die Malerei illusionistisch Architektur und Skulptur hervorzubringen vermochte. Werke von Caravaggio und Bernini in der Ausstellung – Entdeckung der Gefühle → …
Barockspektakel: Caravaggio und Bernini Ausstellung

Barockspektakel: Zu den Highlights der Caravaggio und Bernini Ausstellung – Entdeckung der Gefühle zählen neben den Gemälden aus dem Kunsthistorischen Museum weitere Schlüsselwerke Caravaggios wie der Narziss → …, der Knabe, von einer Eidechse gebissen, der berühmte Johannes der Täufer und das Porträt des Malteser Ritters Antonio Martelli. Aus dem OEuvre Berninis werden die Medusa, ein Modell des Elefanten mit Obelisk, eine Büste des Kardinal Richelieu, eine Statue des heiligen Sebastian und ein Modell für die Skulptur der Verzückung der heiligen Theresa von Ávila in Wien zu sehen sein. Vier kleine, bisher nie gezeigte Bronzeköpfe, die einst die Kutsche des Architekten zierten und sich bis heute im Besitz der Bernini-Erben befinden, werden ebenso nach Wien reisen. Zu den weiteren Highlights der Schau zählen Guido Renis Bethlehemitischer Kindermord und das erst 2011 wiederaufgetauchte Werk Maria Magdalena in Extase von Artemisia Gentileschi, der einzigen Künstlerin, die es in den Kreis der italienischen Meistermaler des frühen 17. Jahrhunderts geschafft hat. Erstmals wird das Gemälde aus Privatbesitz im Zuge der Caravaggio und Bernini Ausstellung der Öffentlichkeit zugänglich sein. Lesetipp: Wege des Barocks → …

Barockspektakel: Die Caravaggio & Bernini Ausstellung – Entdeckung der Gefühle entstand in Kooperation mit dem Rijksmuseum Amsterdam, wo sie von 14. Februar bis 7. Juni 2020 zu sehen sein wird. Im Kunsthistorischen Museum Wien ist die Schau vom 15. Oktober bis zum 19. Jänner 2020 zu sehen.
Expressionistische Kunst aus Deutschland. Rund 100 Exponate (Paul Klee, Emil Nolde…) in der Ausstellung kommen aus der Fondazione Gabriele e Anna Braglia, Lugano und der Renate und Friedrich Johenning-Stiftung aus Nordrhein-Westfalen.
Expressionistische Kunst aus Deutschland

Foto: Roberto Pellegrini
Rund 100 Exponate in der Ausstellung im Leopold Museum kommen aus der Fondazione Gabriele e Anna Braglia, Lugano und der Renate und Friedrich Johenning-Stiftung aus Nordrhein-Westfalen. Ergänzend werden in der Ausstellung Deutscher Expressionismus rund zehn Werke aus weiteren Sammlungen gezeigt, darunter Werke der Nolde Stiftung Seebüll, des Leopold Museum sowie der Privatsammlung Leopold. Die Wege, welche die beiden passionierten Sammler zum deutschen Expressionismus geführt haben, waren unterschiedlich. Erwarb Gabriele Braglia bereits 1950 ein Werk des Futuristen Mario Sironi, entdeckte er den deutschen Expressionismus in den 1980er-Jahren für sich. Paul Klees Aquarell Erinnerung an Romanshorn (1913) bildete den Auftakt dieser Sammeltätigkeit Braglias. Bei Friedrich Johenning bewirkte in den 1960er-Jahren der Erwerb des Aquarells Alpenveilchen und Chrysanthemen (1952–1955) von Emil Nolde eine Initialzündung. Anna Braglia und Renate Johenning teilten jahrzehntelang die Passion ihrer Ehemänner. Die hohe Qualität der Kollektionen beruht in beiden Fällen auf der gemeinsamen Auswahl der Kunstwerke. Deutscher Expressionismus → Die Sammlungen Braglia und Johenning.
Kunst im 20. Jahrhundert

Expressionistische Kunst: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war eine aufstrebende Generation von Kunstschaffenden auf der Suche nach neuen Ausdrucksmitteln. In Opposition zur akademischen Tradition und in Auflehnung gegen gesellschaftliche Normen kämpften sie für die Freiheit des künstlerischen Ausdrucks. Sie hinterfragten den Schönheitsbegriff, enthoben die Farbe ihrer abbildenden Funktion, bevorzugten lapidare Formen und bedienten sich einer raschen und impulsiven Malweise. Nicht mehr die naturalistische Darstellung zählte, sondern die Vermittlung innerer Zustände. Anfangs unverstanden oder ignoriert, sahen sich die VertreterInnen der neuen Kunstrichtung in der Zwischenkriegszeit zunehmend mit Diffamierungen konfrontiert. Expressionistische Kunst aus Deutschland. Deutscher Expressionismus. Die Sammlungen Braglia und Johenning. Ausstellung im Leopold Museum Wien. Art On Screen – Ticket Service. Tickets einfach und bequem online bestellen.
Hedy Lamarr. Lady Bluetooth: Das Jüdische Museum Wien präsentiert in einer Ausstellung die Lebensgeschichte der Hollywood-Ikone und genialen Erfinderin Hedy Lamarr.
Hedy Lamarr. Lady Bluetooth.

Hedy Lamarr. Lady Bluetooth: Hedy Lamarr (1914-2000), eigentlich Hedwig Eva Maria Kiesler, war eine österreichisch-amerikanische Filmschauspielerin und Erfinderin, der wir auch Bluetooth verdanken. Nach Beginn ihrer Filmkarriere in Österreich wurde sie ab Ende der 1930er-Jahre zum Hollywood-Star und galt als schönste Frau der Welt. Die Ausstellung im Museum Judenplatz zeigt die facettenreiche Biographie und setzt einen besonderen Schwerpunkt auf ihre Lebensjahre in Wien und Berlin. Hedy Lamarr zählte zu den strahlenden Hollywood-Stars. Lange Zeit unbekannt blieb jedoch, dass sie die Erfinderin des Frequenzsprungverfahrens war, auf dem Mobilfunk, Bluetooth und WLAN basieren. 1914 als Hedwig Kiesler in Wien geboren, wurde die Tochter eines jüdischen Bankdirektors aus dem Wiener Nobelbezirk Döbling von Max Reinhardt für das Theater entdeckt. 1933 avancierte sie durch eine Nacktszene im Film Ekstase zum internationalen Star. Im selben Jahr heiratete Hedwig Kiesler den einflussreichen Munitionsfabrikanten und Waffenhändler Fritz Mandl. Vor seinem herrischen Wesen und seiner Eifersucht flüchtete sie 1937 nach Hollywood. Auf Anraten von Filmmogul Louis B. Mayer wurde ihr Name in Hedy Lamarr geändert. Gleich ihr erster Spielfilm Algiers machte sie weltberühmt. Nach dem Kriegseintritt der USA engagierte sie sich im Kampf gegen die Nazis, zu dem auch ihre mit dem Komponisten George Antheil ausgearbeitete Funkfernsteuerung für Torpedos beitragen sollte. Seit 2018 verleiht die Stadt Wien den Hedy-Lamarr-Preis an innovative Wissenschaftlerinnen. Hedy Lamarrs Lebensgeschichte → …
Die schönste Frau der Welt
„Lady Bluetooth. Hedy Lamarr“ ist von 27. November 2019 bis 10. Mai 2020 im Museum Judenplatz (Jüdisches Museum Wien) zu sehen. Das Museum Judenplatz (Judenplatz 8, 1010 Wien) ist von Sonntag bis Donnerstag von 10 bis 18 Uhr und freitags von 10 bis 14 Uhr (Winterzeit) bzw. 17 Uhr (Sommerzeit) geöffnet. Das Jüdische Museum Wien in der Dorotheergasse 11, 1010 Wien ist von Sonntag bis Freitag 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Fondation Beyeler – Edward Hopper Ausstellung in Riehen bei Basel. Hier können Sie Tickets für die Hopper Ausstellung einfach und bequem online bestellen. Der amerikanische Maler Hopper (1882–1967) ist in Europa vor allem für die Ölgemälde mit Szenen des städtischen Lebens bekannt. Überraschenderweise gab es bisher noch keine Ausstellung, die sich umfassend mit Hoppers Blick auf die amerikanische Landschaft auseinandergesetzt hat.
Fondation Beyeler – Edward Hopper

Als mit Cape Ann Granite ein Landschaftsbild von Edward Hopper aus dem Jahr 1928 als Dauerleihgabe Eingang in die Sammlung der Fondation Beyeler fand, entstand die Idee zu dieser Ausstellung. Das Werk war jahrzehntelang Teil der berühmten Rockefeller-Sammlung und entstammt einer Zeit, als Hopper seitens der Kritiker, Kuratoren und der Öffentlichkeit zunehmend Aufmerksamkeit entgegengebracht wurde. Dies manifestierte sich 1929 nicht zuletzt auch in der Einladung zur Teilnahme an der zweiten Ausstellung des Museum of Modern Art in New York mit dem Titel Paintings by Nineteen Living Americans.
Was bedeutet „Landschaft“ ?
In der kunsthistorischen Tradition bedeutet „Landschaft“ ein Bild der Natur im Gegensatz zu der sich ständig verändernden „Natur“, die als solche nicht als Bild fixiert werden kann. Landschaft gibt immer den Einfluss des Menschen auf die Natur zu erkennen, und Hoppers Bilder spiegeln dies auf subtile und vielfältige Weise wider. So eröffnete er einen ausgeprägt modernen Zugang zu einem altehrwürdigen Genre der Kunstgeschichte. Im Unterschied zur akademischen Tradition muten Hoppers Landschaften unbegrenzt an; sie sind – gedanklich – unendlich und scheinen immer nur einen kleinen Teil eines enorm grossen Ganzen zu zeigen. Hoppers Blick auf amerikanische Landschaften → …

Event Kalender & Ticket Service
Fondation Beyeler – Edward Hopper – Tickets für die Ausstellung einfach online bestellen. Die Schau umfasst 65 Werke des Künstlers aus den Jahren 1909 bis 1965 und wird in Kooperation mit dem Whitney Museum of American Art, New York, organisiert in dessen Beständen sich die weltweit grösste Hopper-Sammlung befindet. Hier geht es zum Event-Kalender → … von Art On Screen. Edward Hopper Biografie, Leben und weltberühmte Werke finden Sie hier → …
Ausstellung Hundertwasser – Schiele. Imagine Tomorrow im Leopold Museum in Wien. Hier können Sie Tickets für die Friedensreich Hundertwasser – Egon Schiele Ausstellung einfach und bequem online bestellen.
Ausstellung Hundertwasser – Schiele

Am 19. Februar 2020 jährte sich der Todestag Friedensreich Hundertwassers (1928–2000) zum zwanzigsten Mal. Als Maler, Vorkämpfer der Ökologiebewegung und Gestalter von Lebensräumen prägte er die Kunst des 20. Jahrhunderts über die Grenzen Österreichs hinaus. Wenig bekannt ist die intensive Beschäftigung des Künstlers mit der Person und dem Werk Egon Schieles (1890–1918). Der in der Ausstellung Hundertwasser – Schiele. Imagine Tomorrow angelegte künstlerische Dialog mit Schiele führt von Hundertwassers Verschimmelungsmanifest zu Schieles Haus- und Städtebildern und von dessen Landschaften zur vegetabilen Abstraktion in Hundertwassers Werken. Erstmals beleuchtet das Leopold Museum diese beiden Ikonen österreichischer Kunst – zusammen 100 Jahre Kunstgeschichte umspannend – in einem neuen, überraschenden Licht und spürt der Verwandtschaft zweier Künstler nach, die einander nie persönlich kennenlernen konnten und doch so viel verbindet.
„Ich liebe Schiele“
Friedensreich Hundertwassers Liebe zu Egon Schiele währte ein Leben lang. Auch noch nach der Selbstfindung als Künstler 1950 sah er sich mit der Kunst Schieles verbunden und noch in seinen späten Lebensjahren hingen Reproduktionen von dessen Werken in Hundertwassers Wohn- und Arbeitsräumen – sowohl in Venedig als auch in Neuseeland. Friedensreich Hundertwasser entdeckte im Frühjahr und Herbst 1948 in der gerade wiedereröffneten Albertina die Werke von Gustav Klimt (1862–1918), Walter Kampmann (1887–1945) und Egon Schiele (1890–1918). Tief beeindruckt von der Wiener Moderne (Wien um 1900 → ) studierte Hundertwasser 1948 drei Monate an der Akademie der bildenden Künste. Er besuchte die Klasse von Robin Christian Andersen (1890–1969) und überlegte später, in jene von Albert Paris Gütersloh (1887–1973) zu wechseln, weil dieser ein Freund von Egon Schiele gewesen war. Friedensreich Hundertwasser Biografie → …

Leopold Museum → … Ausstellung Hundertwasser – Schiele. Imagine Tomorrow vom 21.02. bis 31.08.2020 im Leopold Museum in Wien.
Picasso, Chagall, Jawlensky Ausstellung – Meisterwerke der Sammlung Im Obersteg – im Kunstmuseum Basel. Vom 22. Februar bis zum 21. Juni 2020. Tickets für die Ausstellung im Kunstmuseum in Basel mit Werken von Pablo Picasso, Marc Chagall, Alexej von Jawlenky können Sie einfach und bequem hier online kaufen.
Picasso, Chagall, Jawlensky Ausstellung – Kunstmuseum Basel

Die Basler Privatsammlung Karl Im Oberstegs (1883–1969), die sich seit 2004 als Dauerleihgabe im Kunstmuseum Basel befindet, entstand massgeblich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Meisterwerke von Pablo Picasso (Arlequin assis), die weltberühmten Judenbildnisse Marc Chagalls von 1914, Alexej von Jawlenskys umfangreiche, 30 Gemälde umfassende Werkgruppe sowie sieben eindringliche Gemälde Chaïm Soutines und Werke vieler anderer Künstler der Sammlung Im Obersteg werden in der Ausstellung situativ mit Werken des Kunstmuseums ergänzt. So entstehen Verschränkungen zwischen der privaten und der öffentlichen Sammlung,die wie etwa im Falle von Picasso den Gesamtgehalt der Gruppe steigern und die Bedeutung der Werke der Privatsammlung in einem breiteren Kontext erfahrbar machen. Die Sammlung Im Obersteg → …
„Prüfe alles, behalte das Gute“ Karl Im Obersteg

Die Verkäufe solch wichtiger Werke könnten unter dem Motto „Prüfe alles, behalte das Gute“ stehen. Dies schrieb Karl Im Obersteg 1952 in eines seiner Sammlungsalben, das er seinem Sohn Jürg zum 38. Geburtstag schenkte. Er war bereit, sich von Werken zu trennen, wenn dies das Profil der Sammlung schärfte oder die begrenzten räumlichen Gegebenheiten seines Hauses es erforderten. Prominentestes Beispiel war der Eintausch von Marc Chagalls La noce (1911, heute im Musée national d‘art moderne Centre Pompidou, Paris) gegen den Juden in Grün (1914) im Jahr 1935. Nur ein Jahr später erwies sich dieser Tausch als Segen, als sich die Gelegenheit bot, die zwei Geschwisterbilder Der Jude in Schwarz-Weiss und Der Jude in Rot aus Privatbesitz zu erwerben. Picasso, Chagall, Jawlensky Ausstellung im Kunstmuseum Basel. Vom 22. Februar bis zum 21. Juni 2020. Tickets für die Ausstellung mit Werken von Pablo Picasso (der junge Picasso → …), Marc Chagall, Alexej von Jawlenky in Basel können Sie einfach und bequem im Art On Screen – Event Kalender online kaufen.
Fondation Beyeler: Francisco de Goya Ausstellung in Riehen bei Basel. Hier können Sie Tickets für die Goya Ausstellung einfach und bequem online bestellen.
Francisco de Goya Ausstellung | Fondation Beyeler

funded by the Alice Pratt Brown Museum Fund and the Pratt Foundation Accessions Endowment Fund, 94.245, Photograph © The Museum of Fine Arts, Houston
Der Schwerpunkt der Francisco de Goya Ausstellung wird in der Fondation Beyeler auf Goyas reife und späte Schaffenszeit gelegt. Um dem formalen und inhaltlichen Reichtum seines OEuvres gerecht zu werden, wird die Ausstellung das gesamte Spektrum an Bildgattungen (Genreszenen und Porträts, aber auch Stillleben und Historienbilder) und Goya-spezifischen Bildschöpfungen (Darstellungen u. a. von Stierkämpfen, Irrenhäusern, Inquisitionstribunalen und Hexensabbaten, Stillleben mit Goldbrassen) umfassen.
Goyas Bilderwelten zwischen Realität & Traum
Eine der berühmtesten Bildfindungen Goyas trägt den programmatischen Titel Der Schlaf/Traum der Vernunft gebiert Ungeheuer (Blatt 43 aus den „Caprichos“). Ob hier nun die schlafende oder die träumende Vernunft angesprochen ist – in beiden Fällen handelt es sich jedenfalls nicht um die Vernunft, die Aufklärungsutopien entwirft. Goya erhebt nicht den Zeigefinger, er warnt allenfalls ironisch, denn er braucht die vielgestaltigen Monstren, um das Tor zu einer Welt aufzustossen, in der die Grenzen zwischen Realität und Traum verschwimmen. Goya ist in seiner Kunst Träumer und Exorzist, Täter und Opfer zugleich. Er blickt als Zuschauer auf das Drama von Vernunft und Unvernunft, von Träumen und Albträumen. Mit seinem Werk legt er Zeugnis ab von den grotesken und grausamen Zumutungen, denen die menschliche Existenz ausgesetzt ist. Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Museo Nacional del Prado in Madrid. Mehr zur Goya Ausstellung finden Sie hier → …

Event Kalender & Ticket Service
Fondation Beyeler: Francisco de Goya – Tickets online kaufen. Hier geht es zum Event-Kalender → … und dem Art On Screen Ticket Service.
