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Ausstellung Wien um 1900 – Aufbruch in die Moderne. Die Wiener Moderne bezeichnet das Kulturleben in der österreichischen Hauptstadt um die Jahrhundertwende. Dauerpräsentation seit 16. März 2019 im Leopold Museum in Wien.
Ausstellung Wien um 1900. Aufbruch in die Moderne

Basierend auf den von Rudolf Leopold gesammelten Beständen des Leopold Museum und ergänzt um ausgewählte Leihgaben aus mehr als 50 privaten und institutionellen Sammlungen vermittelt die Präsentation auf einzigartige Weise das Fluidum der einstigen Weltkulturhauptstadt Wien und beleuchtet die von Gegensätzen geprägte Atmosphäre des Aufbruchs zur Zeit der Jahrhundertwende. Die Präsentation glänzt mit einer einzigartigen medialen Vielfalt, die von Malerei, Grafik, Skulptur und Fotografie über Glas, Keramik, Metall, Textilien, Leder und Schmuck bis hin zu Möbelstücken und ganzen Wohnungseinrichtungen reicht. Zahlreiche Archivalien ergänzen die thematischen Schwerpunkte der Ausstellung, die einen zeitlichen Bogen von ca. 1870 bis 1930 spannt.
Wien um 1900 – Die Wiener Moderne
Den Ausstellungsauftakt Wien um 1900. Aufbruch in die Moderne in der vierten Etage des Leopold Museum bildet eine Ouvertüre zur Blütezeit des Wiener Historismus um 1870, mit Werken von Hans Makart, (Lesetipp: Hans Makart – Tod der Kleopatra → …) Hans Canon und der Künstler-Compagnie. Der sogenannte „Makart-Festzug“ im Jahr 1879 zur 25-jährigen Vermählungsfeier von Kaiser Franz Joseph I. → … und seiner Gemahlin Elisabeth sollte einer der letzten Höhepunkte des imperialen Repräsentationswillens sein. Gustav Klimts künstlerische Entwicklung von einem Vertreter der Kunst des Historismus hin zum Gründungsmitglied der Secession wird in der Präsentation eindrücklich nachvollziehbar. Klimts Landschaftsbilder zeugen vom Interesse an symbolhaftem Ausdruck und an Fragen der Vergänglichkeit. Diese stehen auch in der singulären, den menschlichen Lebenszyklus thematisierenden Allegorie Tod und Leben im Zentrum. Siehe: Schiele und Klimt, Meisterwerke der österreichsichen Moderne → …
Wien um 1900 – Aufbruch in die Moderne im Leopold Museum zu sehen. Lesetipp: Stadt der Frauen – Künstlerinnen in Wien → 1900-1938. Die Wiener Moderne. Ausstellung Wien um 1900. Aufbruch in die Moderne. Die Ausstellung ist seit 16. März 2019 im Leopold Museum zu sehen. Öffnungszeiten: Täglich: 10-18 Uhr, Donnerstags: bis 21 Uhr. Dienstags geschlossen.
Modigliani Ausstellung – Moderne Blicke in der Staatsgalerie Stuttgart. Die Amedeo Clemente Modigliani Ausstellung präsentiert rund 60 Gemälde und Papierarbeiten des Italieners und stellt sie erstmals in Bezug zu Werken deutschsprachiger Künstlerinnen der Klassischen Moderne. Wie beispielsweise Gustav Klimt, Egon Schiele, Wilhelm Lehmbruck oder Paula Modersohn-Becker.
Amedeo Modigliani 1884 – 1920
Modigliani Ausstellung: Amedeo Modigliani (1884-1920) verstarb im Jahr 1920 im Alter von nur 35 Jahren. Trotz seines frühen Todes hinterließ er ein umfangreiches künstlerisches Werk als Bildhauer, Maler und Zeichner. Seine Werke konzentrieren sich hauptsächlich auf das Thema des Menschen. Sowohl seine Porträts als auch seine weiblichen Akte gehören seit 100 Jahren zum Kanon der modernen Kunst, erfordern aber heutzutage eine neue Betrachtung in Bezug auf das Frauenbild. Die Gegenüberstellung der Werke ermöglicht es den Besuchern, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Modiglianis Kunst und der anderer bedeutender Künstlerinnen und Künstler jener Zeit zu entdecken. Die Amedeo Clemente Modigliani Ausstellung in Stuttgart wirft auch einen kritischen Blick auf das Frauenbild, das in Modiglianis weiblichen Akten zum Ausdruck kommt, und regt dazu an, diese Werke in einem zeitgenössischen Kontext zu betrachten.
Modiglianis Aktgemälde – Liegende weibliche Akte
Zwischen 1916 und 1917 schuf der Künstler Amedeo Modigliani etwa 30 Aktgemälde, darunter seine berühmten Liegenden Akte (Nu couché). Diese Serie entstand im Auftrag von Léopold Zborowski, der zugleich ein Freund und Kunsthändler von Modigliani war. Zborowski stellte dem Künstler eine Wohnung, Malutensilien und Modelle zur Verfügung. Modigliani erhielt für seine Arbeit fünfzehn bis zwanzig Francs pro Tag. Die Werke wurden im Jahr 1917 in einer Einzelausstellung in der Galerie Berthe Weill in Paris präsentiert. Jedoch wurde die Modigliani Ausstellung bereits am Eröffnungstag von der Polizei geschlossen. Die Bilder wurden als zu freizügig und provokativ für die damalige Zeit empfunden. Modigliani Biografie → …
Modiglianis Liegende Akte zeichnen sich durch ihre stilisierten, langgestreckten Formen und die Darstellung der weiblichen Figuren in sinnlichen Posen aus. Obwohl die Serie zunächst auf Ablehnung stieß, gilt sie heute als bedeutender Beitrag zur Kunst des 20. Jahrhunderts und Modiglianis ikonischstes Werk.
Die Liegenden Akte von Modigliani zeigen seine Fähigkeit, die weibliche Schönheit in einer einzigartigen Art und Weise zu interpretieren und dabei sowohl Sinnlichkeit als auch eine gewisse Ästhetik der Abstraktion einzufangen. Trotz der damaligen Kontroverse haben diese Gemälde Modiglianis künstlerischen Einfluss und seinen Ruf als einer der herausragenden Künstler seiner Zeit weiter gestärkt.

Die Modigliani Ausstellung – Moderne Blicke. Vom 24.11.2023 bis zum 17.3.2024 steht die Schau unter der Schirmherrschaft der Botschaft der Italienischen Republik in Deutschland. Eine Ausstellung der Staatsgalerie Stuttgart und des Museums Barberini, Potsdam. Im Museum Barberini ist die Amedeo Clemente Modigliani Ausstellung vom 26.4.24 bis 18.8.24 zu sehen. Museum Barberini → … Im Art On Screen – Ticket Service können Sie für aktuelle Events in Österreich, Deutschland und der Schweiz Tickets online bestellen.
Special Guest: Ausstellung Adele Bloch-Bauer II – Oberes Belvedere – Tickets online kaufen. Adele Bloch-Bauer II“ zu Gast in Wien. Nach umfassenden Forschungsarbeiten wird in einer Sonderpräsentation Gustav Klimts Bildnis(Porträt) „Adele Bloch-Bauer II“ im Oberen Belvedere in Wien gezeigt. Vom 9. November 2023 bis 11. Februar 2024 ist das Gustav Klimt Bildnis der Adele Bloch-Bauer zu sehen. Tickets für Die Ausstellung können Sie über das Art On Screen Ticket-Service bestellen.
Oberes Belvedere: „Special Guest Adele Bloch-Bauer II“

Im Zuge von kunsttechnologischen Analysen und einer Restaurierung in den Ateliers des Belvedere ist Adele Bloch-Bauer II (1912–13) nun zurück in Wien. Bis Februar 2024 besteht eine einmalige Gelegenheit, dieses bedeutende Spätwerk von Gustav Klimt aus Privatbesitz im Original zu betrachten. Dank aktueller Forschungsergebnisse können Besucher nun tiefe Einblicke in die Maltechnik des Künstlers gewinnen.
Stella Rollig, die Generaldirektorin, drückte ihren Dank gegenüber den Leihgebern aus, die das Vertrauen schenkten, eine kunsttechnologische Untersuchung und Restaurierung an diesem bedeutenden Werk Gustav Klimts durchzuführen. Sie freut sich besonders, den Besuchern für eine begrenzte Zeit das Gemälde mit seiner Geschichte und den neuesten Erkenntnissen präsentieren zu können. (Belvedere Wien) Adele Bloch-Bauer Biografie → …
Ausstellungen im Belvedere in Wien
Oberes Belvedere: Das Belvedere in Wien fungiert als Kompetenzzentrum für die Erforschung von Gustav Klimts Gemälden und führt kontinuierlich kunsttechnologische Analysen durch. Das Porträt Adele Bloch-Bauer II ist bereits das vierte Werk des Jugendstilmalers, das nicht Teil der Belvedere-Sammlung ist und im Jahr 2023 untersucht wurde. Neben Wasserschlangen II im Frühjahr wurden auch „Das Leben ein Kampf (Der goldene Ritter)“ und „Eugenia Primavesi“ von der Restaurierung des Belvedere begutachtet.
Durch eine schonende und minutiöse Reinigung der Bildoberfläche von Adele Bloch-Bauer II konnten Grauschleier entfernt und die klaren Rosa-, Grün- und Blautöne wieder hervorgehoben werden. Stefanie Jahn, die Leiterin der Restaurierung des Belvedere, erklärt, dass moderne Untersuchungsmethoden Einblicke in den Entstehungsprozess ermöglichten. Das Klimt Gemälde Adele Bloch-Bauer I entstand um 1907. Adele bloch-Bauer (1881-1925) war eine österreichische Unternehmergattin, Förderin und Freundin von Gustav Klimt: Die „Goldene Adele“ → …
Röntgenbilder und Infrarotreflektografie-Aufnahmen enthüllen eine frühere Komposition, in der Adele auf einem ovalen Teppich steht und näher an den Betrachterinnen steht. Ihr Kleid ist raumgreifender, und unterhalb der Juwelenkette liegt ihr Hals frei, während ihr Federhut opulent bis an den Bildrand reicht.
Adele Bloch-Bauer II ist das erste große Auftragsporträt, das Klimt in seinem modernistischen Spätstil umsetzte. Im Gegensatz zu ihrem fünf Jahre zuvor gemalten ersten Porträt präsentiert er Adele Bloch-Bauer nun frontal stehend, als starke und selbstbewusste Frau. Leuchtende Farben prägen das Bild, das auf den ersten Blick mit virtuoser Sicherheit gemalt erscheint. Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass Klimt das Bild stark überarbeitet hat und intensiv um die optimalen Formen gerungen hat, so Kurator Markus Fellinger.
Der Name Bloch-Bauer ist untrennbar mit dem Belvedere in Wien verbunden. Bereits 1919 liehen Adele und Ferdinand Bloch-Bauer ihre Klimt-Gemälde dem Museum. Jahrzehnte später wurden dieselben Bilder Gegenstand des weltweit aufsehenerregendsten Kunstrückgabefalls. Nach der Entscheidung eines Schiedsgerichts im Jahr 2006 wurden Adele Bloch-Bauer II und vier weitere Gemälde an die Rechtsnachfolger übergeben. Seitdem befindet sich das Bild in wechselndem Privatbesitz.
Am 16. November kehrt auch Gustav Klimts „Judith“ ins Obere Belvedere zurück. Das Werk war als Leihgabe in der Ausstellung „Secessionen. Klimt, Stuck, Liebermann“ in der Alten Nationalgalerie in Berlin zu sehen. Einen Blick unter die Oberfläche von Klimts Farbenwelt wird die Ausstellung „Gustav Klimt. Pigment & Pixel“ im Unteren Belvedere im Jahr 2025 ermöglichen.
Ausstellung Adele Bloch-Bauer II – Rekonstruktion

Ausstellung Oberes Belvedere: Adele Bloch Bauer II. Im Art On Screen – Ticket Service können Sie für aktuelle Events in Österreich, Deutschland und der Schweiz Tickets online bestellen. Adele Bloch-Bauer – zum umfassenden Artikel: Bildnis Adele Bloch-Bauer II → …
Klimts Gemälde „Fräulein Lieser“ – im Wiener Auktionshaus im Palais Kinsky. Ein rund 100 Jahre verschollen geglaubtes Gemälde der österreichischen Malerikone kommt am 24.04.2024 im Wiener Auktionshaus im Kinsky zur Versteigerung. Das Gemälde „Fräulein Lieser, 1917“ könnte den Auktionsrekord in Wien knacken. Der bisherige Schätzwert liegt zwischen 30 bis 50 Millionen Euro.
Klimts Gemälde „Fräulein Lieser – The Gustav Klimt Sales

Klimts Damenbildnis Fräulein Lieser – The Gustav Klimt Sales. Klimt wird am 24. April 2024 in einer Sonderauktion im Auktionshaus im Kinsky in Wien versteigert. Davor tritt es noch eine Reise um die Welt an: In Kooperation mit der LGT Bank wird das Gemälde an verschiedenen Orten im Ausland präsentiert; geplant sind unter anderem Stationen in der Schweiz, in Deutschland, Großbritannien und Hongkong. Mehr zu Fräulein Lieser finden Sie hier → …
Nach der Präsentation im Ausland wird das Exponat im Auftrag der gegenwärtigen Eigentümer (österreichischer Privatbesitz) sowie den Rechtsnachfolgern von Adolf und Henriette Lieser auf Basis einer Vereinbarung im Sinne der „Washington Principles“ von 1998 am 24. April 2024 in Wien versteigert. im Kinsky, das zweitgrößte Auktionshaus Österreichs, hat sich in den mehr als 30 Jahren seit seiner Gründung als Haus mit einer hervorragenden Expertise auf dem Gebiet der österreichischen Moderne etabliert.
Dass Gustav Klimts Spätwerk nicht in eine Versteigerung nach London oder New York gewandert ist, sondern vom ungleich kleineren Wiener Auktionshaus im Kinsky zum Verkauf offeriert werden kann, ist auf dessen langjährige Erfahrung bei der Positionierung von Werken Klimts und mehr noch auf dessen internationale Kompetenz im Umgang mit sogenannten „Raubkunst-Fällen“, also mit Kunstwerken, die während der NS-Zeit beschlagnahmt und entzogen wurden, zurückzuführen. Derart sensible Projekte werden mit kunsthistorischer wie rechtlicher Expertise betreut und unter Berücksichtigung aller Interessen und Ansprüche gelöst.
Das Auktionshaus im Palais Kinsky

Das Auktionshaus im Kinsky in Wien sorgt seit 1993 dafür, dass sich die Interessen der Verkäufer und Käufer, Liebhaber der Kunst und Sammler treffen und deren Ansprüche in einem einmaligen Augenblick des Bietergefechts schnell und unkompliziert zu allseitiger Zufriedenheit entsprochen wird. Mit knapp 25 Mitarbeiter:innen rühmt sich das im Kinsky, seinen Kund:innen eine allumfassende und vor allem persönliche Betreuung zu bieten, die auf profundem Wissen und langjähriger Erfahrung beruht.
In den dreimal pro Jahr stattfindenden Auktionen versteigert das Auktionshaus im Kinsky Kunstwerke und Objekte folgender Sparten: Zeitgenössische Kunst, Klassische Moderne, Gemälde des 19. Jahrhunderts und Alte Meister, Jugendstil & Design, Antiquitäten sowie der jüngsten Sparten Schmuck & Uhren. Weltrekorde und Spitzenpreise konnten in all diesen Sparten erzielt werden. Das Auktionshaus im Kinsky hat seine Räumlichkeiten im Palais Kinsky in Wien. Weiters expandierte das Haus nach Graz, wo es eine Zweigstelle und Repräsentanz beherbergt. Die neueste Ergänzung des Teams stellt die Repräsentantin in Italien dar.
Im Blick. Gustav Klimt. Die Braut. Bestellen Sie Ihre Tickets einfach und bequem online. Sichern Sie sich Eintrittskarten für die Ausstellung im Oberen Belvedere in Wien. Das Hauptaugenmerk der Ausstellung liegt auf dem Gemälde Die Braut, kontextualisiert durch zahlreiche Bleistiftzeichnungen, in denen Klimt viele der im Werk vorhandenen Figuren sorgfältig vorbereitete.
Im Blick. Gustav Klimt. Die Braut.

Eine heute legendäre, von Klimts Lieblingsfotografen Moriz Nähr geschaffene Aufnahme zeigt das Werk gemeinsam mit dem 2021/22 im Oberen Belvedere präsentierten Gemälde Dame mit Fächer im Atelier des Malers in Wien-Hietzing. Weitere Studien finden sich in seinem Skizzenbuch, dem letzten, das vor seinem Tod (6. Februar 1918) in Verwendung hatte. Nun werden diese Entwürfe in einem größeren Umfang öffentlich präsentiert und ermöglichen den unmittelbaren Vergleich mit dem ausgeführten Gemälde. Im Zuge der Vorbereitungen zu dieser Schau wurde Die Braut eingehenden mal- und materialtechnischen sowie röntgenologischen Untersuchungen unterzogen, deren Ergebnisse ebenfalls vorgestellt werden.
Die Geschichte des Klimt Gemäldes — Die Braut
Schließlich wird in der Ausstellung im Oberen Belvedere auch die Geschichte des Klimt Gemäldes „Die Braut“ von seiner Entstehung bis heute erzählt. Zunächst befand es sich im Besitz von Klimts Lebensmenschen und Erbin Emilie Flöge. Später wurde es von Klimts erstem unehelichen Sohn Gustav Ucicky erworben. Vor allem in den 1920er-Jahren wurde das Werk regelmäßig in Ausstellungen gezeigt. Nach der Eingliederung von Klimts letzter Allegorie in die Sammlung der gemeinnützigen Klimt-Foundation im Jahr 2013 ist Die Braut seit 2014 als Leihgabe vorrangig im Belvedere zu sehen. Die Ausstellung findet in Kooperation mit der Klimt-Foundation, Wien, statt. Kuratiert von Franz Smola (Belvedere) und Sandra Tretter (Klimt-Foundation, Wien).

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Kosmos Kandinsky. Geometrische Abstraktion im Museum Barberini in Potsdam erzählt als erste Ausstellung in Europa die geometrisch-abstrakte Geschichte nicht in Episoden nationaler Bewegungen, sondern macht Verbindungslinien zwischen ihnen deutlich. Wassily Kandinsky (1866–1944) gilt als einer der ersten Maler, die den Weg in die Abstraktion einschlugen. Hier können Sie für die Ausstellung im Museum Barberini in Potsdam Tickets einfach und bequem online kaufen.
Wassily Kandinsky – Ausstellung im Museum Barberini

Museum Barberini – Kosmos Kandinsky: Die sieben Jahrzehnte Geometrischer Abstraktion zeigt die Ausstellung in 125 Werken von 70 Künstlerinnen und Künstlern. Zu den über 40 internationalen Leihgebern gehören das Courtauld, London, das Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk, das Kröller- Müller Museum, Otterlo, die Fondation Gandur pour l’Art, Genève, die Fondation Beyeler, Riehen/Basel, das MOMus – Museum of Modern Art – Costakis Collection, Thessaloniki, die Peggy Guggenheim Collection, Venedig, das Solomon R. Guggenheim Museum und das Whitney Museum of American Art, New York, das Philadelphia Museum of Art, die National Gallery of Art, Washington DC, die Staatlichen Museen zu Berlin, die Hamburger Kunsthalle, die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, sowie zahlreiche Privatsammler, deren Werke nur selten öffentlich gezeigt werden. Kandinsky Biografie >>>
Kosmos Kandinsky. Geometrische Abstraktion im 20. Jahrhundert
Ortrud Westheider, Direktorin des Museums Barberini, über die Ausstellung: „Kosmos Kandinsky zeigt deutlich, wie unerschrocken und radikal modern die Geometrische Abstraktion zu jedem Zeitpunkt war, und steht dem mitunter formulierten Vorwurf, dass die Geometrische Abstraktion kühl oder ‚inhaltsleer‘ sei, ganz klar entgegen. In ihrer Auseinandersetzung mit den naturwissenschaftlichen Forschungen zum Raum war sie stets Ausdruck und Antrieb großer Ideen. Als internationale Sprache, überschritt sie in einer Zeit des politischen Nationalismus und der Intoleranz in Europa in den 1930er und 1940er Jahren Grenzen. Die 125 herausragenden Leihgaben der Ausstellung verdeutlichen die übergreifende Erzählung, die der stupenden Vielfalt der Geometrischen Abstraktion innewohnt, und wir sind voller Freude, dem Barberini-Publikum diese neue Perspektive eröffnen zu können.“ Museum Barberini
Palais Barberini

Das Museum Barberini → … im rekonstruierten klassizistisch-barocken Palais Barberini befindet sich in der historischen Mitte Potsdams am Alten Markt. In direkter Nachbarschaft steht das ebenfalls rekonstruierte Stadtschloss, in dem sich heute der Brandenburger Landtag befindet. Das architektonische Vorbild des Museums und Namensgeber ist der Palazzo Barberini in Rom. Die Hasso Plattner Stiftung ist Trägerin der gemeinnützigen Museum Barberini GmbH. Die Stiftung rekonstruierte das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Palais als Museumsneubau, der traditionelles Handwerk und modernste Technik verbindet. In 17 Sälen zeigt das Museum Ausstellungen in internationalen Kooperationen und dynamisch wechselnde Sammlungspräsentationen. Der Bau bietet darüber hinaus einen Shop, ein Café & Restaurant mit Außenplätzen sowie ein Auditorium für Lesungen, Konzerte und Vorträge. Lese-Tipp: Jawlenky & Werefkin >>>
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KLIMT – PIGMENT & PIXEL: Tickets für die Ausstellung online kaufen. Anhand von acht Gemälden präsentiert die Ausstellung: Klimt Fakultätsbilder – Pigment & Pixel – in der Orangerie des Unteren Belvedere die Ergebnisse radiologischer und materialtechnischer Untersuchungen, die in den vergangenen Jahren an Klimts im Bestand des Belvedere befindlichen Werken vorgenommen wurden.
GUSTAV KLIMT – PIGMENT & PIXEL

Welche Geheimnisse verbergen sich unter der Oberfläche von Gustav Klimts berühmten Werken? Wie brachte der Künstler Gold und andere Edelmetalle auf die Leinwand? Heutige Technologien bieten völlig neue Möglichkeiten, Klimts Arbeitsweise und den Entstehungsprozess seiner Werke nachvollziehbar zu machen. Anhand von acht Gemälden präsentiert die Ausstellung in der Orangerie des Unteren Belvedere die Ergebnisse radiologischer und materialtechnischer Untersuchungen, die in den vergangenen Jahren an Klimts im Bestand des Belvedere befindlichen Werken vorgenommen wurden.
Mit Technologie (KI/AI) Kunst neu entdecken
Generaldirektorin Stella Rollig: Das Belvedere verfolgt als eine zentrale Aufgabe, das Wissen über den reichen Sammlungsbestand zu erweitern, wobei naturwissenschaftliche und technologische Methoden genutzt werden, um mehr über Materie und Entstehung der Werke zu erfahren. So wurden innerhalb der letzten Jahre sämtliche Gemälde Gustav Klimts eingehend untersucht, was wertvolle Erkenntnisse zu ihrem Erhaltungszustand sowie Einblicke in Klimts Maltechnik und Werkkonzeption lieferte. (Quelle: Belvedere Wien)
Zur Ausstellung in der Orangerie des Unteren Belvedere wird in Kooperation mit den Österreichischen Bundesgärten in der Orangerie sowie im davor gelegenen sog. Kammergarten des Prinzen Eugen das Thema „Klimts Garten“ behandelt. Besucher und Besucherinnen der Ausstellung können mehr über Klimts berühmte Blumen- und Gartengemälde erfahren, vom Künstler gemalte Blumensorten sehen sowie wissenswerte botanische Details entdecken. Klimt Tickets sind ab € 18,– im Online Shop des Belvederes und vor Ort erhältlich.
Gustav Klimt im Unteren Belvedere – Die Jurisprudenz, 1900-1907:

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KHM Wien Ausstellung: Die Arcimboldo – Bassano – Bruegel Schau widmet sich der Beziehung des Menschen zu seiner Umwelt im Europa des 16. Jahrhunderts und zeigt, wie Künstler dieser Epoche den Lauf der Zeit durch die Zyklen der Natur – die Jahreszeiten und Monate – in ihren Werken visualisierten. Über 140 Meisterwerke zeigen, wie Künstler der Renaissance mit der Darstellung von Naturzyklen und dem Vergehen der Zeit experimentierten. Tickets für die Ausstellung im KHM können Sie einfach und bequem online erwerben.

Arcimboldo – Bassano – Bruegel im KHM in Wien
Die Besucher der Ausstellung im KHM erwartet eine faszinierende Vielfalt an Exponaten mit hohem Schauwert:
- Gemälde, Skulpturen und Tapisserien
- Wissenschaftliche Instrumente, Uhren, Globen und Kalender
- Kostbare Handschriften und Druckwerke
Diese stammen aus den umfangreichen Sammlungen des Kunsthistorischen Museums sowie aus namhaften internationalen Museen und Institutionen, darunter:
- Albertina, Wien
- Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München
- Gallerie degli Uffizi, Florenz
- LIECHTENSTEIN, The Princely Collections, Vaduz – Vienna
- The Metropolitan Museum of Art, New York
- National Gallery of Art, London
- Rijksmuseum, Amsterdam
- Österreichische Nationalbibliothek, Wien
- Royal Collection Trust, London
- Szépmüvészeti Múzeum, Budapest
Eine Reise durch die Kunstgeschichte | KHM Ausstellung

Ausstellung nimmt Besucher und Besucherinnen mit auf eine spannende Entdeckungsreise:
- Vom neu entstehenden Verständnis für Naturphänomene in der Kunst um 1500
- Bis zur Entwicklung der Stilllebenmalerei im frühen 17. Jahrhundert, die die Natur als zentrales Motiv etablierte
- Arcimboldo – Die 4 Jahreszeiten: Der Sommer, Der Winter >>>
Kuratorin & Katalog
KHM: Die Ausstellung Arcimboldo – Bassano – Bruegel. Die Zeiten der Natur wurde von Francesca Del Torre Scheuch kuratiert, das Ausstellungsdesign stammt von Gerhard Veigel.
Zur Sonderausstellung erscheint ein reich bebilderter Katalog:
- Deutsch: Belser Verlag
- Englisch: Hannibal Verlag
Giuseppe Arcimboldo Artist (1526–1593), Der Frühling | KHM Wien

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Malerin Jenny Saville in Wien – Ausstellung in der ALBERTINA in Wien. Die Albertina präsentiert die erste Solo-Ausstellung (von 21. März bis 29. Juni 2025) der renommierten englischen Künstlerin Jenny Saville in Österreich. Mit Unterstützung von Gagosian bietet die Ausstellung einen retrospektiven Einblick in ihre künstlerische Entwicklung der letzten zwei Jahrzehnte. Tickets für Ausstellung können Sie über unseren Ticket Service erlangen.
Albertina: Jenny Saville figurative Werke

Die Albertina Wien präsentiert die erste Solo-Ausstellung der renommierten englischen Malerin Saville in Österreich. Seit über 30 Jahren setzt sie sich in ihrem Werk mit der Tradition der Körperdarstellung auseinander, wobei ihre Figuren zwischen Idealisierung und Dekonstruktion oszillieren. Inspiriert von Kunstgeschichte und Meistern wie Leonardo, Raffael >>>, Egon Schiele, Picasso, Francis Bacon und Lucian Freud, verbindet ihre Malerei Körperlichkeit, Fleischlichkeit und das Zusammenspiel alter und neuer Medien.
Jenny Saville Ausstellung: Figuren- und Aktdarstellungen
Seit den 1990er-Jahren schafft die Malerin figurative Werke mit betonter Körperlichkeit, die durch Direktheit und extreme Ansichten faszinieren. Neben großformatigen Figuren- und Aktdarstellungen in klassischen Posen – stehend, liegend, sitzend – und deren modernen Variationen widmet sie sich auch Porträts und Selbstbildnissen. Ob sie historische Bezüge, fremde Körper oder sich selbst darstellt – ihr Werk überschreitet stets konventionelle Vorstellungen von Schönheit und Hässlichkeit. Lesetipp: Albertina Modern >>>

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MAK Wien Ausstellung: Gustav Klimt, das MAK und Schloss Immendorf: Verbrannt, zerstört, verschollen? Eine Ausstellung des MAK in Kooperation mit der Klimt-Foundation, Wien. Jetzt Tickets für die Ausstellung sichern.
Gustav Klimt, das MAK Wien und Schloss Immendorf: Verbrannt, zerstört, verschollen?

MAK Wien Ausstellung: Der 8. Mai 1945 markiert nicht nur das Ende des Zweiten Weltkriegs bzw. des NS-Regimes, sondern steht auch für einen der größten Kulturgutverluste der österreichischen Geschichte, ausgelöst durch den verheerenden Brand im niederösterreichischen Schloss Immendorf. Diese Ereignisse jähren sich 2025 zum 80. Mal, Anlass genug für das MAK und die gemeinnützige Klimt-Foundation, eine Ausstellung zum Thema Gustav Klimt, das MAK und Schloss Immendorf: Verbrannt, zerstört, verschollen? auszurichten. Die Geschehnisse rund um den Brand im Landschloss der Familie Freudenthal, das im Zweiten Weltkrieg als wertvolles und vermeintlich sicheres Kunstdepot – unter anderem für Werke von Gustav Klimt – diente, sind bis heute nicht vollständig geklärt. Die Ausstellung gibt einen tiefgreifenden Einblick in die Dimension der Katastrophe.
Klimts „verbrannte“ Werke im MAK
Zu den verbrannten Werken in der MAK Ausstellung in Wien zählen neben den drei Fakultätsbildern für den großen Festsaal der Universität Wien mit den zugehörigen Kompositionsentwürfen u. a. die Supraportenbilder Die Musik (1897/98) und Schubert am Klavier (1899) aus dem Palais Nikolaus Dumbas an der Wiener Ringstraße und die Gemälde Der goldene Apfelbaum (1903), Bauerngarten mit Kruzifix (1912), Bildnis Wally (1916), Freundinnen II (1916/17), Gartenweg mit Hühnern (1916) oder Leda (1917) aus der zwangsenteigneten Sammlung August und Serena Lederers.
MAK Wien Ausstellung: Gustav Klimt – Freundinnen II (1916/17):

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